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Die schönsten Bergtouren mit Hütten in den Alpen
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russi wrote:Hallo Sandra, dass stimmt die Karten in den Wanderführern sind nur zur Groborientierung. Hab auch schon zwecks GPS spekuliert. Was ist in der Praxis besser? Eine schöne große Karte oder eine erleichterte Wegführung mit GPS? Ich komme aus Bad Kötzting. Kennst dich aus in der Gegend?
Hey, so gut kenn ich mich noch net aus mit den ganzen GPS Geräten usw., aber verkehrt ist es bestimmt net! –>
–> Bad Kötzting is ja gaaanz weit oben, kenn mehr den unteren BW, Grafenau, Freyung, Passau….
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russi wrote:Hallo Sandra, dass stimmt die Karten in den Wanderführern sind nur zur Groborientierung. Hab auch schon zwecks GPS spekuliert. Was ist in der Praxis besser? Eine schöne große Karte oder eine erleichterte Wegführung mit GPS? Ich komme aus Bad Kötzting. Kennst dich aus in der Gegend?
Nun, ich habe ein GPS, welches ich auch immer dabei habe, teilweise zur Orientierung aber auch zum aufzeichnen des Weges.
Ich habe aber immer wieder festgestellt, dass nichts über eine Karte geht. Die sollte also immer ergänzend dabei sein. Gerade im Bereich der Planung bist du mit einer Karte, die ja einen wesentlich größeren Bereich abbildet besser bedient. Der Bildschirm des GPS ist recht klein und Du musst immer wieder scrollen und den Ausschnitt verschieben um zu sehen wo es weiter geht. Zoomst Du raus um einen größeren Teil der Strecke zu sehen wird die Darstellung ungenau und grob. Es ist nichts mehr zu erkennen. Also wenn GPS, dann Papierkarte mit dabei.
Ist aber nur meine Meinung
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Ich bin absolut davon überzeugt, Karten müssen dabei sein. Im Winter im Hochgebirge auch unbedingt ein Kompass und ein Höhenmesser.
Ich sach nur Nebel im Steinernen Meer oder Schneesturm am Gletscher…
Der Mittenwalder ist doch eigentlich eine Tagestour, oder?
(Mich hat mal ein Gebirgsjäger aus Mittenwald vom Parkplatz an der Karwendelbahn im Laufschritt auf die westl. Karwendelspitze gejagt (2,5h), dann 15 Minuten Pause mit Dosenfisch und Fanta (!), dann in weiteren 4h zur Brunnsteinhütte (3 Liter Radler in ca. 5,658 Minuten), und weitere 2h quer durch den Wald zurück zum Parkplatz. Mann hatte ich einen Muskelkater.)
Ganz schön ist eine Umrundung des Königssees: Mit dem Boot zur Seelände Kessel, dann rauf auf die Gotschenalm (kurze Strecke, gut am Freitag Abend möglich, Weg nicht besonders schwierig, mit Stirnlampe machbar). Übernachtung, dann über die Wasseralm weiter zum Kärlinger Haus, Übernachten, am dritten Tag wieder über Saugasse runter nach Sankt Bartholomä und mit dem Boot zurück.
Wahlweise einen Tag länger mit sozusagen einer “8”: Vom Kärlinger Haus über Ingolstädter Haus (Übernachtung, hier auch Abstecher auf den Großen Hundstod möglich) zum Riemann-Haus und zurück zum Kärlinger Haus, und dann erst runter durch die Saugasse…
Dürfte aber jetzt auch noch nicht ganz schneefrei sein.
VG Julian
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russi wrote:Starten wollten wir so im Mai, wenn die ganzen Feiertage sind. Denk mal 1. Mai, wird noch ein Haufen Schnee liegen.
Je nach Höhenlage wird das auch noch länger so sein. Bei allen Vorschlägen solltet Ihr Euch unbedingt erkundigen, ob die angestrebte Hütte überhaupt schon geöffnet hat. Den Vorschlag von Julian halte ich für sehr hübsch, allerdings öffnet z.B. das Kärlingerhaus in diesem Jahr erst am 30.05.
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Viele Antworten und Tips. Danke nochmal. Karte werd ich besorgen, auf GPS verzichten. Wir haben jetzt entschieden und es geht erstmal nach Berchtesgaden. Evtl. Königssee oder Brünnstein. Denk mal werden jetzt eins nach dem anderen mal ausprobieren ….
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Servus Russi,
was hast du denn letzten Sommer nun eigentlich für eine Tour gemacht?
