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Klettersteige ↔ Klettersteig Touren mit Karte und Topo | via-ferrata.de Forums Allgemeines & Tips Das Wochenende war einiges Los im Wettersteingebirge.

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  • Das Wochenende war einiges Los im Wettersteingebirge.

    aktualisiert 12 Jahre, 8 Monat aktiv. 16 Mitglieder · 46 Beiträge
  • harwin

    Mitglied
    25. September 2013 at 08:36
    Reinhard wrote:
    Und den Höllentalsteig in Turnschuhen, ohne Sicherung und ohne Helm…

    ** you do not have permission to see this link **

  • thorstendb

    Mitglied
    25. September 2013 at 09:31

    Ehrlich gesagt bin ich eher bzw. , dass sich Leute ohne Ausrüstung an solche Stiege wagen. Schliesslich steht immer dabei, dass diese Stiege nur mit der entsprechenden Ausrüstung begangen werden dürfen.

    Tragisch: ja. Verständnis: nein.

  • bolero934

    Mitglied
    25. September 2013 at 14:11
    Reinhard wrote:

    ** you do not have permission to see this link **

    Leute,

    jetzt beschäftigt mich das Unglück vom Sonntag doch nochmal. Bei den Fotos vom September ist ein Bild vom Zugspitzgipfel mit dem Johannes. Ihn hab ich auf dem Zustiegsweg vom Stopselzieher eingeholt und bin mit Ihm zum Gipfel durchgestiegen. Am Ausstieg um etwa 10:20h is uns einer entgegengekommen der meinte eben durch's Höllental aufgestiegen zu sein und nun über'n Stopselzieher wieder runtergeht. Hat er die Chinesen gesehen, hätte Er ihnen abraten können? Kann doch nicht sein das an dem schönen Tag sonst niemand anderes im Steig war oder sind die Beiden in Wirklichkeit nach der üblichen Einstiegszeit losgelaufen??

    Ein kleiner Aufruf an Alle, schaut bei euren Touren auch mal nach rechts und links. Manchmal kann ein kleines Gespräch auch mal ein Leben retten.

    Eins is sicher, in Turnschuhe hätte mich die junge Dame nicht unangesprochen am Ferner überholt und wenn ich es Ihr auf schwäbisch erklären hätte müssen.

    Traurig das es leider nix mehr ändert. Also Augen auf.

    Gruß

  • mohrchen857

    Moderator
    25. September 2013 at 15:34

    Hmmmmm, ich kann z.B. nicht Chinesisch –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Und Leute ansprechen – meistens bekommt man eine patzige Bemerkung zurück.

    So begegnete uns eine Gruppe auf dem Gamsängersteig – im Wilden Kaiser. Sie hatten keine Helme auf, große Steine mit frischen Bruchspuren auf dem Weg, Felsgeknirsche über uns.

    Sie meinten, sie brauchen keinen Helm, sie kommen von hier und kennen sich aus.

    Ob das auch die Steine wissen?

    Wer schon mal im Winter bei so richtig Schnee bei Neuschwanstein war und sich die Touris – Asiaten, Engländer, Amis usw -angesehen hat, wundert sich nicht mehr. Nasse Turnschuhe, Socken, Jeans – hemdsärmelig mit Zähnegeklapper.

  • Stroty

    Mitglied
    25. September 2013 at 15:35

    …und von einigen muss man sich sicher noch einen dummen Kommentar anhören “Ich mach das so, wie ich das will.” oder “Kümmere dich doch um deinen Kram.” Naja, versuchen sollte man es.

    Was mich jedoch schon oft schockiert hat, wenn eine Gruppe am Einstieg eines KS steht, sich Ausrüstung anlegt und dann einer dem anderen erklärt, wie man das denn anziehen muss. “Wo muss ich das befestigen?” Wenns nen Sandhügel nuff geht, ok. Aber nen C/D-Steig…. Klettersteigen wird wohl immer noch so als “das-probier-ich-mal-aus-kann-doch-jeder”-Hobby angesehen…

  • Stroty

    Mitglied
    25. September 2013 at 15:37
    möhrchen857 wrote:
    Hmmmmm, ich kann z.B. nicht Chinesisch –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

    Und Leute ansprechen – meistens bekommt man eine patzige Bemerkung zurück.

    So begegnete uns eine Gruppe auf dem Gamsängersteig – im Wilden Kaiser. Sie hatten keine Helme auf, große Steine mit frischen Bruchspuren auf dem Weg, Felsgeknirsche über uns.

    Sie meinten, sie brauchen keinen Helm, sie kommen von hier und kennen sich aus.

    Ob das auch die Steine wissen?

    …wenn sie clever sind…… –><img class=” title=”Laughing” /> –> –><img class= –>

    Wer schon mal im Winter bei so richtig Schnee bei Neuschwanstein war und sich die Touris – Asiaten, Engländer, Amis usw -angesehen hat, wundert sich nicht mehr. Nasse Turnschuhe, Socken, Jeans – hemdsärmelig mit Zähnegeklapper.

  • Kraxel-Tobi

    Mitglied
    25. September 2013 at 17:31

    Das mit der Chinesin ist echt tragisch, wieder mal ein Mensch zuviel und es müsste nicht sein. Wenn ich noch keine Bergerfahrung hätte,

    würde ich mich jemand mit Erfahrung anvertrauen und Rat einholen oder das ganze geführt z.B. mit dem DAV machen.

    Am Sonntag war ich leider nicht im Höllental unterwegs, aber einen Tag zuvor. Da die Höllentalangerhütte bereits zu hatte und gerade

    abgerissen wird, waren nicht viele Leute dort hinten zu sehen. Auf dem Weg Richtung Zugspitze ab dem Abzweig Riffelscharte war niemand,

    es kann aber sein, dass die wenigen, die hoch gegangen sind, schon längst oben im KS waren, da ich mit meinen zwei Kumpels erst recht

    spät zur Riffelscharte gestiegen bin.

    Am Montag waren wir dann an der Alpspitz-Ferrata und da war auch eine Frau ohne alles unterwegs – kein Helm, kein Set, bescheidene Wanderschuhe…

    Ich habe zu ihr gesagt, das es schon besser wäre, mit Set zu gehen, aber sie meinte, sowas hätte sie noch nie benutzt. Die Antwort bekam ich auch,

    als ihr ihr die Wichtigkeit eines Helmes erklärt habe – wenigstens einen Fahrradhelm, wenn sie keinen KS-Helm hat. Ich habe ihr auch die Möglichkeit

    aufgezeigt, sich sowas leihen zu können, aber ihr war das alles egal. Es gibt einfach immer wieder unverbesserliche Leute.

    Fazit: Kurz vor dem Gipfel wurde es ihr aufgrund einiger vereister Stellen dann doch zu heikel – sie saß dann an einer Stelle und meinte zu uns,

    sie würde doch wieder umkehren. Wie gut es war, einen Helm dabei zu haben, habe ich dann kurz vor dem Abzweig zum Matheisen-Kar gemerkt.

    Über uns lief ein Pärchen, was einen ca. 5 cm großen Stein auslöste. Zufälligerweise habe ich gerade hoch geschaut und das Geschoss noch rechtzeitig

    gesehen, so dass ich mich zum Fels geduckt habe – der Stein hat mich dann nur knapp am linken Bein gestreift.

    Grüße

    Kraxel-Tobi

  • wolf

    Mitglied
    25. September 2013 at 21:06

    moin.

    das haben wir doch alles schon 100 mal durchgekaut, oder?

    jepp, in vielen routen und gegenden ist ein kletterhelm obligatorisch….schon grad im koasa. –><img class= –>

    grade zurueck aus korsika kann ich euch nur sagen…..helme bei bergsteigern: fehlanzeige! man haette sich sogar zum deppen gemacht, haette man einen getragen. in 95% der bekannten bergtouren auch gar nicht notwendig da alles entweder bombenfester granit ist, oder die route so angelegt dass man eigentlich gar nicht in steinschlag geraten kann.

    ich weiss, auch ne gams, ne ziege, ein mufflon oder ein anderer depp kann steine lostreten….trotzdem sind helme in dieser gegend schlicht nicht notwendig oder gaenzlich unbekannt.

    zum thema ks-sets: auch wenn's evtl. unpopulaer ist das zu sagen…..wir gehen gerne auch B bis B/C steige…ohne ks-set.

    wir sind sicher genug unterwegs bekannte steige auch 'ohne' gut zu meistern….eben schoene IIer klettertouren wenn man das stahlseil einfach ausblendet. –><img class= –>

    die biacesa-runde kommt mir da gleich in den sinn.

    oiso….bitte verstaendniss fuer jene die sich der gefahr bewusst sind der sich aussetzen, aber bitte kein rasenmaeher-prinzip a la: wenn du joggen gehst, setzt nen helm auf…du koenntest stolpern. –><img class= –>

    dennoch, mein beleid den angehoerigen der verunglueckten touristin. wieder ein mensch der sinnlos, mangels gescheiter planung, ausruestung und vorabinformation sein leben lassen musste.

  • Julian

    Mitglied
    26. September 2013 at 10:46

    Die Diskussion – und da würde ich Wolf Recht geben wollen – führen wohl alle Alpinisten in ihrem Leben Hunderte Male.

    Ich danke an dieser Stelle mal wieder meinen Eltern, dass sie mir offensichtlich etwas mit auf den Weg gegeben haben, das unbezahlbar ist:

    Eine kleine, bescheidene Portion gesunden Menschenverstand… Gletscher mit Turnschuhen, bei Sulz kein Problem. Verschneiter Gipfelgrat auf knapp 3000Hm mit Turnschuhen? Absolut gefährlich. Wenn mit beidem zu rechnen ist: Mei, dann müssen es halt vernünftige Schuhe sein…aber wahrscheinlich mache ich es mir zu leicht?

    Ausrüstung diskutieren mit anderen? Hmmm… Ein heikles Thema. Vielleicht so: Wenn ich jemanden einhole im Aufstieg, oder er mich einholt, dann sehe ich denjenigen ja eine Weile vor mir…

    Wenn da jetzt einer den Berg hochspringt und dabei die Gemsen überholt, dabei nicht einmal wackelt und Waden wie Stahlseile hat: Der kann das womöglich, und hat für sich eine Entscheidung getroffen, wie weit er gehen kann mit seinem Schuwerk. Siehe der Barfußgänger, der immer auf die Zugspitze geht…

    Wenn aber jemand in Lederslippern vor mir auf dem Weg schon das dritte Mal umgeknickt ist auf 20 Metern, dann sag ich auch was. Dass das oft blöde Antworten provoziert, nehm ich in Kauf. Die bekomme ich von Patienten, die nicht einsehen, dass sie ihren Körper durch ihren Lebensstil kaputt machen, jeden Tag. Sagen muss ich es trotzdem…

    Was Helme angeht: Ich hab nur diese eine Murmel, hab schon zwei Fahrradhelme statt der Murmel zerdeppert, und bisher Glück, dass mir noch nie was auf den Kopf gefallen ist (als Jugendlicher bin ich einige Steige, unter anderem die Devil´s Ladder (Irland, katastrophale Steinschlaggefahr…) und den Gamsänger, ohne Helm gegangen. Würde ich nicht mehr machen, aber damals hat auch niemand was gesagt…

    Hinweise geben kann man. Dabei gilt wohl immer: Freundlich höflich fragen, nicht überheblich klingen, und schon gar nicht missionarisch werden. Das funktioniert eh nicht. Ein Menschenrecht ist freie Meinungsäußerung, das gilt auch für Ausrüstungsfragen am Berg, aber: Immer Form wahren…dann gibt es meist auch keine pampigen Antworten.

  • harwin

    Mitglied
    26. September 2013 at 11:06
    Julian wrote:
    Hinweise geben kann man. Dabei gilt wohl immer: Freundlich höflich fragen, nicht überheblich klingen, und schon gar nicht missionarisch werden. Das funktioniert eh nicht. Ein Menschenrecht ist freie Meinungsäußerung, das gilt auch für Ausrüstungsfragen am Berg, aber: Immer Form wahren…dann gibt es meist auch keine pampigen Antworten.

    Danke für Deine Antwort. Den oben stehenden Absatz habe ich mal herausgepickt weil auch meine Devise “immer freundlich” ist.

  • Julian

    Mitglied
    27. September 2013 at 09:06

    Vielleicht etwas (aber nur etwas) off-topic, aber genauso schwierig:

    Was macht ihr eigentlich, wenn

    – am Gipfel per Handy den Arbeitskollegen von der eigenen, gerade vollendeten Leistung der Besteigung eines Berges minutenlang vorgeschwärmt wird (Ralf erninnert sich vielleich an 2003, als ein besonders penetranter Berliner am Habichtgipfel bei bestem Wetter, statt den traumhaften Ausblick bis in die Dolomiten still für sich zu genießen, minutenlang am Gipfel herumgebrüllt hat…) ?!

    – am Berg oder auf dem Gipfel die Raucherfraktion ihre Kippen überall hinschnipst oder -wirft, anstatt sie einfach, genau wie den anderen Müll, wieder mit ins Tal zu nehmen ?

    Soll jetzt kein Raucher-Bashing werden, aber das Kippen überall hinschmeißen geht mir soooooooo auf den Senkel. Rauchen an sich soll jeder, wie er will, dagegen habe ich nichts. Aber doch bitte bitte sich in der Natur nicht so aufführen, wie man es zu Hause nicht mal im Gerümpelkeller tun würde. Ich versteh das einfach nicht. Ich als Trinker lass meine Flaschen ja auch nicht überall liegen…

    Im Falle des Herumbrüllens (auch daran erinnert sich Ralf vielleicht) am Habicht zum Beispiel habe ich mich von der Bitte, etwas leiser (am besten 500Hm tiefer am Gletscher nach einem kurzen Sprung) zu telefonieren, bis hin zu sehr ironischen Kommentaren gesteigert, was allerdings erstmal keinen Erfolg hatte… Im Verlauf haben sich dann aber auch andere beschwert, und dann hat der Typ das endlich kapiert.

    Bei Kippenschnipsern oder -werfern sage ich meistens: “Ist das nötig? Das machen Sie doch zu Hause in Ihrem Wohnzimmer auch nicht!” In der Regel wird man dann angeschaut, als käme man vom Mars…

    Edit: Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was in diesem Beitrag steht, dann kann man nur hoffen, dass die Raucher da mal dran denken. Beitrag[/url:2j3h7ept]

    Wenn auch nur ein Zehntel sich dann dran erinnern und ihre Kippen in den Müll schmeißen, ist die Welt schon wieder besser… –><img class= –>

  • harwin

    Mitglied
    27. September 2013 at 09:35

    @Julian

    glücklicherweise hatte ich den Fall so noch nicht. Die Raucher mit denen ich bisher unterwegs war nehmen ihre Kippen mit. Das Telefonieren mit dem Handy habe ich zwar schon öfters gesehen aber in der Regel erfolgt das leise und ohne nennenswerte Belästigung der Mitmenschen.

    Höflichkeit steht ja bei mir immer an erster Stelle. Ich würde der Person die Müll wegschmeißt schon sagen, dass hier ja keine Müllabfuhr oder Bergreinigung vorbei kommt die den Platz regelmäßig sauber macht. Und ihm vorrechnen wie viele Personen so pro Jahr hochkommen, und wenn jeder das tun würde er jetzt wahrscheinlich das Problem hätte mitten in einem dreckigen Müllberg zu stehen statt auf sauberem Fels oder Schnee.

  • ralf

    Administrator
    27. September 2013 at 09:50
    Julian wrote:
    Vielleicht etwas (aber nur etwas) off-topic, aber genauso schwierig:

    Was macht ihr eigentlich, wenn

    – am Gipfel per Handy den Arbeitskollegen von der eigenen, gerade vollendeten Leistung der Besteigung eines Berges minutenlang vorgeschwärmt wird (Ralf erninnert sich vielleich an 2003, als ein besonders penetranter Berliner am Habichtgipfel bei bestem Wetter, statt den traumhaften Ausblick bis in die Dolomiten still für sich zu genießen, minutenlang am Gipfel herumgebrüllt hat…) ?!

    – am Berg oder auf dem Gipfel die Raucherfraktion ihre Kippen überall hinschnipst oder -wirft, anstatt sie einfach, genau wie den anderen Müll, wieder mit ins Tal zu nehmen ?

    Soll jetzt kein Raucher-Bashing werden, aber das Kippen überall hinschmeißen geht mir soooooooo auf den Senkel. Rauchen an sich soll jeder, wie er will, dagegen habe ich nichts. Aber doch bitte bitte sich in der Natur nicht so aufführen, wie man es zu Hause nicht mal im Gerümpelkeller tun würde. Ich versteh das einfach nicht. Ich als Trinker lass meine Flaschen ja auch nicht überall liegen…

    Im Falle des Herumbrüllens (auch daran erinnert sich Ralf vielleicht) am Habicht zum Beispiel habe ich mich von der Bitte, etwas leiser (am besten 500Hm tiefer am Gletscher nach einem kurzen Sprung) zu telefonieren, bis hin zu sehr ironischen Kommentaren gesteigert, was allerdings erstmal keinen Erfolg hatte… Im Verlauf haben sich dann aber auch andere beschwert, und dann hat der Typ das endlich kapiert.

    Bei Kippenschnipsern oder -werfern sage ich meistens: “Ist das nötig? Das machen Sie doch zu Hause in Ihrem Wohnzimmer auch nicht!” In der Regel wird man dann angeschaut, als käme man vom Mars…

    Edit: Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was in diesem Beitrag steht, dann kann man nur hoffen, dass die Raucher da mal dran denken. Beitrag[/url:24clurbz]

    Wenn auch nur ein Zehntel sich dann dran erinnern und ihre Kippen in den Müll schmeißen, ist die Welt schon wieder besser… –><img class= –>

    oohhh ja… das war ein brüllaffe damals … vll. hat er damals sein handy einfach falsch eingestellt gehabt –><img class=” title=”Laughing” /> –> … so etwas ist mir aber dann später zum glück nicht mehr so oft untergekommen.

    was die kippenschnipser betrifft: die raucher mit denen ich unterwegs bin, haben bisher immer brav ihre stummel “eingesammelt” und mit runtergenommen…

    v.a. auf den touristenberge (in seilbahnnähe) braucht man nur einen blick auf den boden zu werfen und schon wäre man stunden mit dem einsammeln von zigarettenstummeln und sonstigem müll beschäftigt. wo es geht versuche ich auch liegengebliebenen müll von anderen ins tal runterzunehmen (hatten wir mal im allgäu von der rappenseehütte gemacht. der hüttenwirt hat uns gemustert (“junge burschn!”) und uns dann für “tragfähig” gehalten, um einen müllsack runterzutragen.

    Was die kippenschnipser betrifft so finde ich es beim autofahren am schlimmsten: da wird so oft einfach gedankenlos (oder ist es das nicht?) die glühende zigarette aus dem fenster geschnipst (oder zum Teil auch anderer kleiner Müll einfach rausgeworfen) – so etwas geht aus meiner sicht gar nicht. in den USA wird so etwas unter “littering” behandelt und (damals) mit 500$ Strafe belegt. So etwas sollte auch bei uns hierzulande geahndet werden – oder wie ist hierzulande die Regelung?!

  • Stroty

    Mitglied
    27. September 2013 at 09:56

    Handy wegreißen und die 1400m-Wand runterschmeißen. ganz einfach…. –><img class= –>

  • verticalo

    Mitglied
    27. September 2013 at 10:15

    Ob das Zigarettenwegschnippsen aus dem Auto offiziell verboten ist, weiß ich nicht, aber ich war mal mit einem rauchenden Arbeitskollegen mit dem Auto im Sommer unterwegs. Als wir an einer Ampel halten mussten, hat er dort seine Zigarette auch einfach aus dem Fenster geschnippst. Ich konnte mich kaum mehr vor lachen halten, als die Kippe von einem Passanten wieder ins Auto geworfen wurde.

    Klasse Reaktion!

    mein Kollege war da aber anderer Meinung. –><img class=” title=”Laughing” /> –>

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