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bergsportregion steinberge
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  • 403

    aktualisiert 10 Jahre, 2 Monat aktiv. 6 Mitglieder · 14 Beiträge
  • msOXYD

    Mitglied
    3. März 2016 at 16:19

    Wie heißt der Markierte?

    [albumimg]1141[/albumimg]

  • bolero934

    Mitglied
    3. März 2016 at 19:09

    …zur Arbeitszeit gefühlte 200 Postings zum Feierabend …

    Sandra wrote:
    nix nada null –><img class= –>

    Zu finden in den Stubaier Alpen?

  • msOXYD

    Mitglied
    3. März 2016 at 19:54

    Die Stubaier sind es diesmal nicht.

    Bei Deinem anderen Statement Stimme ich dir jedoch zu.

  • Kaiser

    Mitglied
    3. März 2016 at 20:32

    Ist der Gesuchte ca. 45-50 m höher (je nach Karte) als die felsige Schneide rechts im Bild?

  • msOXYD

    Mitglied
    3. März 2016 at 20:49
    Kaiser wrote:
    Ist der Gesuchte ca. 45-50 m höher (je nach Karte) als die felsige Schneide rechts im Bild?

    Was für Fragen! So viel Mathe zur später Stunde!

    Passt

  • Kaiser

    Mitglied
    3. März 2016 at 20:52

    War da vor rund 30 Jahren mal oben. Den Abstieg auf der Rückseite werde ich wohl nie vergessen.

  • msOXYD

    Mitglied
    3. März 2016 at 21:22
    Kaiser wrote:
    War da vor rund 30 Jahren mal oben. Den Abstieg auf der Rückseite werde ich wohl nie vergessen.

    War zu der Zeit der Zustieg in Gänze im Eis und Schnee möglich?

  • Anonymous

    Deleted User
    4. März 2016 at 07:38

    Wenn's nicht die Stubaier sind, dann frage ich eben nach den Ötztaler Alpen.

  • msOXYD

    Mitglied
    4. März 2016 at 07:48
    Oldie wrote:
    Wenn's nicht die Stubaier sind, dann frage ich eben nach den Ötztaler Alpen.

    Gut gemacht

  • wolf

    Mitglied
    4. März 2016 at 08:15

    moinsen.

    heisst er schalfkogel?

  • msOXYD

    Mitglied
    4. März 2016 at 08:41
    wolf wrote:
    moinsen.

    heisst er schalfkogel?

    Ebenso guten Morgen!

    Da kennt sich ja jemand aus.

    Prima

    Ansicht ist von ein paar Meter vom Hochwildehaus entfernt.

  • Julian

    Mitglied
    4. März 2016 at 08:45

    Ich würde, wäre der 7er aktiv, Dir das bestätigen, so kann ich nur sagen:

    Keine einfache Tour – als wir sie gehen wollten (von der Langtalereck aus), war das Wetter zu schlecht und die Lawinengefahr zu hoch.

    Deswegen haben wir ihn uns nur aus der Ferne von der Hüttenterasse aus angesehen….da waren Spuren in dem Osthang…Hammer. Das sind ja doch 400-500 Höhenmeter Abfahrt…

    KEINE PAUSE DRIN!!! Alles wie an der Schnur gezogen von oben bis unten gleichmäßigster Zopf geflochten!!!!

    Das müssen Konditionsbolzen allererster Sahne gewesen sein. Ich hab irgendwo noch ein Foto davon, glaub ich – muss ich bei Gelegenheit mal suchen!

    Über diese Spuren wurde auf der Hüttenterasse viel geredet, die Erzeuger waren aber nicht anwesend. Oder SEHR SEHR SEHR bescheiden!

  • Julian

    Mitglied
    4. März 2016 at 16:18
    Kaiser wrote:
    War da vor rund 30 Jahren mal oben. Den Abstieg auf der Rückseite werde ich wohl nie vergessen.

    Warum? Elendig langer Hatscher? Oder was Dramatisches?!

  • Kaiser

    Mitglied
    4. März 2016 at 19:47
    msOXYD wrote:
    War zu der Zeit der Zustieg in Gänze im Eis und Schnee möglich?

    Wenn ich mich recht entsinne, reichte der Kleinleitenferner schon damals nicht bis ganz zum Gurgler Ferner runter. Jedenfalls sind wir definitiv erst mal ein Stück im Fels hoch.

    Julian wrote:
    Kaiser wrote:
    War da vor rund 30 Jahren mal oben. Den Abstieg auf der Rückseite werde ich wohl nie vergessen.

    Warum? Elendig langer Hatscher? Oder was Dramatisches?!

    Nix Dramatisches, eher so 'ne Art Slapstick. –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Wir hatten uns seinerzeit mittels des damals aktuellen AV-Führers Ötztaler Alpen über die Abstiegsroute kundig gemacht. Demzufolge sind wir vom Schalfferner kommend auf der orographisch rechten Seite des Schalfbaches abgestiegen – war so beschrieben und sah auch besser gangbar aus, auf längeren Strecken gab's auch Wegspuren. Dem Führer zufolge und auch gemäß damals aktueller AV-Karte sollte der Bach dann weiter unten über ein Toteisfeld gequert werden, dann weiter auf der linken Bachseite bis zum Marzellbach, über einen Steg aufs Westufer und dann rauf zur Martin-Busch-Hütte.

    Leider dauert die Klimaerwärmung ja schon etwas länger und das im Führer versprochene und auf der Karte verzeichnete Toteisfeld war nicht mehr vorhanden. Da der Bach sehr reichlich Wasser führte, war an eine Überquerung an dieser Stelle nicht zu denken und wir beschlossen, statt umzukehren und an der Gletscherzunge auf die linke Seite zu kommen, weiter abzusteigen und auf eine Querungsmöglichkeit zu hoffen. Ab da gab's dann auch keine Wegspuren mehr und das Ganze wurde zu einer Rauferei mit Lehm und Schotter. So ging's bis zur Einmündung des Baches in den Marzellbach (die Martin-Busch-Hütte gegenüber so nah und doch so fern!) und dann am Marzellbach weiter bis zu einem Lawinenkegel unterhalb der Schäferhütte, der uns den Übergang zum westlichen Ufer ermöglichte – von da aus wär's zur Brücke am Ramolweg auch nicht mehr weit gewesen.

    Kurzer wegloser Steilanstieg zum Hüttenweg und auf diesem wieder taleinwärts und – schwuppdiwupp – waren wir pünktlich zum Abendessen, allerdings ziemlich fertig an der Martin-Busch-Hütte. –><img class=” title=”Laughing” /> –>

    Seit längerem soll's an der Stelle des ehemaligen Toteisfeldes übrigens eine Brücke geben…

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