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Grödnertal
Val Gardena Dolomites
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  • In die Dolomiten mit Bus & Bahn

    aktualisiert 10 Jahre, 8 Monat aktiv. 9 Mitglieder · 13 Beiträge
  • DannyBoy

    Mitglied
    27. August 2015 at 11:56

    Hallo zusammen,

    ich würde auch gerne mal Touren in den Dolomiten machen, habe aber kein Auto und bin deshalb auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Kann mir hier jemand sagen, wie man da hingelangt, was zu empfehlende Reviere sind, etc.?

  • Stroty

    Mitglied
    27. August 2015 at 12:02

    Hi dannyboy,

    also eigentlich sind z. B. Pustertal, Grödnertal, Fassatal, Cortina alle durchweg gut in ein Busnetz eingebunden. Um jedoch erst einmal dahin zu kommen, empfiehlt sich natürlich die Anreise per Bahn z.B. nach Bruneck oder Bozen. Einfach mal ein bisschen im Netz schnuppern oder sich auch Infos von den Tourismusbüros einholen.

  • Steeler

    Mitglied
    27. August 2015 at 12:26

    Als die Region Sella, Grödner Tal kann ich wärmstens empfehlen. Viele Tourenmöglichkeiten und relativ gut organisiertes Busnetz. Allerdings wie Stroty schreibt mit der Bahn bis Bozen solltest du schon fahren.

  • Apicius

    Mitglied
    27. August 2015 at 14:08

    nicht zwangsläufig.

    Wenn du z.B. das Gröndnertal als Ausgangspunkt nimmst, währe es auch möglich in Klausen auszusteigen.

    Einfach mal, wenn du weist wo du hin willst, in ein Bahnreisebüro gegangen und nach der besten Fahrtmöglichkeit erkundigt.

    Je nach Unterkunft die du buchst kann es durchaus sein das du eine Regionalkarte (bei mir häufig die “Rittenkarte”) bekommst, die dir ermöglicht in ganz Südtirol kostenfrei die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

    Das schließt z.B: auch die Seilbahnen von Bozen aus ein. Allerdings sind die meisten Seilbahnen in den Bergen privat um nicht mit eingeschlossen im Gegensatzt zu Bussen und Bahnen.

    Bei der derzeitigen Verkehrssituation in den Touristen-Ballungsräumen wie z.B. dem Fassatal ist Busfahren wahrscheinlich sowieso die entspanntere Fortbewegung.

  • Julian

    Mitglied
    27. August 2015 at 14:14
    Apicius wrote:
    Bei der derzeitigen Verkehrssituation in den Touristen-Ballungsräumen wie z.B. dem Fassatal ist Busfahren wahrscheinlich sowieso die entspanntere Fortbewegung.

    Oh ja! Da sprichst Du aber was ganz schön gelassen aus… Als wir letztes Jahr von der Marmolada durchs Fassatal zurück richtung Trento gefahren sind…Puh, bis man da mal aus den engeren Ortschaften wieder raus ist…wir wären auf dem Fahrradweg schneller rausgekommen!

    Wäre halt etwas weit gewesen, von Trento mit dem Rad zur Marmolada…da hätten wir die erste Bahn am Fedaja-See wohl nicht erwischt. –><img class=” title=”Embarassed” /> –>

  • wolf

    Mitglied
    27. August 2015 at 14:27

    hey, where's the Problem?

    Fernbus[/url:34nhfd0v]

  • harwin

    Mitglied
    27. August 2015 at 14:37
  • Apicius

    Mitglied
    27. August 2015 at 14:44

    In Canazei habe ich dieses Jahr eine neue Art der Nutzung von “Zebrastreifen” kennen gelernt.

    Die Ortspolizei steht am Übergang und hält die Fußgänger davon ab den Übergang zu benutzen und winkt die Autos durch.

    Dazu ist zu sagen das ich von Pozza kommend schon 5 km vor Canazei im Stau gestanden habe.

    3 Wochen später auf dem Rückweg vom Trincee wollte ich eigendlich durchs Fastal zurück fahren zum Ritten, ich habe aber am Ortseingang im Kreisel doch lieber den Weg übers Gröndnertal genommen

    Da vom Gröndnertal kommend ein Stau sich kommplet soweit man schaun konnte durch Canazei bewegte. In Pozza sieht es meistens auch nicht viel besser aus.

    Auch die Fahrerei übers Gröndnerjoch und Sella ist dank Bussen, Reismobilen, Schnarchnasen etc… alles andere als zügig

    Ich bin als ich jetzt allein in den Alpen war einmal um 6.30 und einmal um 6.00 Uhr gestartet vom Ritten aus und hatte bis zum jeweiligen Klettersteig (kaiserjäger+Tricee) fast null Verkehr , was schon sehr entspannend und mit entsprechenden Spaßmomenten gekoppelt war.

    Von daher sehe ich auch das fahren dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum als Nachteil an weil die Busse sowieso weitestgehend die Geschwindigkeit vorgeben da häufig schwierig zu überholen.

  • DannyBoy

    Mitglied
    27. August 2015 at 17:01

    Danke für die vielen Antworten.

    Fernbus wäre ne Idee. Bin schon mal von Köln nach Garmisch mit dem Fernbus. Preislich aufjedenfall unerreichbar. Wenn auch auf der Strecke Köln München die Fahrt einem Aufenthalt in ner Sardinenbüchse glich. Hätte am besten Kompressionsstrümpfe angehabt.

  • KarlM

    Mitglied
    29. August 2015 at 12:03

    Hallo

    hir findest du alles gesuchte

    ** you do not have permission to see this link **

    Ansonsten schließe ich mich den Vorrednern an

    Grödnertal, morgens alle Pässe un die selle 2-3 mal per Bus zu erreichen (Grödner- Sella und Pordoipass)

    damit Klettersteige genug.

    dito auch aus Seis, Kastelruth und völs, diese Busse haben in St. Ulrich (Grödnertal) alle Anschluß.

    Ähnlich sieht es im Gadertal aus, Falzaregopass und Gröderjoch ist dort mit Bus gut erreichbar.

    sAD schickt auf nfrage auch einen Komplettfahrbahn zu.

    viel Spass

  • ralf

    Administrator
    1. September 2015 at 11:30

    wie schon gesagt wurde, ist das Grödnertal in den Dolomiten sehr gut mit der Bahn erreichbar. Dort hast du dann auch jede Menge schöne Tourenmöglichkeiten!!

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  • ralf

    Administrator
    1. September 2015 at 11:33

    nachdem ich selbst aber kein großer Bahnfan bin, würde ich persönlich in die Dolomiten per Fahrgemeinschaft anreisen!

    V.a. über die sozialen Medien (hier sind sie mal mehr Segen als Fluch) kannst du in den entsprechenden Gruppen sehr schnell und gut passende Mitfahrgelegenheiten (hin und zurück) finden!

  • DannyBoy

    Mitglied
    7. September 2015 at 04:19

    Ein Nachteil, mit der Bahn zu fahren, ist wohl, dass man vor Ort nicht so flexibel ist. Gerade wenn man Touren machen möchte, die etwas auseinander liegen, kann das schon blöd sein. Ansonsten finde ich Fernreisen mit der Bahn ziemlich entspannt.

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