nachdem es jetzt ja bereits richtig schön Frühlingshaft ist und am Wochenende sogar mal wieder die Sonne zu sehen war, haben wir eine kleine Wanderung zur Lillachquelle gemacht. Los ging´s am Bahnhof in Weißenohe und bereits nach kurzer Zeit war das erste Etappenziel erreicht – die Klosterbrauerei in Weißenohe – gut gestärkt ging es dann weiter nach Dorfhaus und von dort der Beschilderung “Sinterstufen Lillachtal[/url:1t800d2a]” folgend.
Zunächst wandert man über freies Feld – rechts liegend an ein paar Fischweihern vorbei – bis es in den Wald hinein geht und die ersten kleinen “Wasserfälle” zu sehen sind. Im oberen Bereich wird es dann noch schöner und es wird anhand von Tafeln die Bildung dieser Kalktuffstufen erklärt! Eine tolle faszinierende “Wasserlandschaft”,die die Natur hier geformt hat. Vom schönsten Aussichtspunkt geht es dann über Treppenstufen steiler aufwärts bis sich die Sinterstufen Weißenohe zurücklehnen und man nach kurzer Zeit die Lillachquelle erreicht!
Eine herrliche Tour – allerdings vor allem etwas später im Jahr zu empfehlen, wenn im Wald alles blüht, oder die Krischblüte da ist!
Anosnten würde ich ja zwecks Einkehrschwung die 2,5km weiter fahren nach Gräfenberg und am Friedmann einkehren – das Bier ist einfach drei Nummern besser.
Lillachquelle wanderung – Eine herrliche Tour – allerdings vor allem etwas später im Jahr zu empfehlen, wenn im Wald alles blüht, oder die Krischblüte da ist!
Anosnten würde ich ja zwecks Einkehrschwung die 2,5km weiter fahren nach Gräfenberg und am Friedmann einkehren – das Bier ist einfach drei Nummern besser.
nicht weiterfahren, sondern weiterlaufen … oder am besten gleich in Gräfenberg starten…
Hallo Ralf, da hast du ja schon wieder einen schönen “Geheimtipp” preisgegeben. Diese Tour und auch die durch die Weißenbachschlucht bei Wannbach mache ich mindestens jedes Jahr einmal.
Ansonsten würde ich ja zwecks Einkehrschwung die 2,5km weiter fahren nach Gräfenberg und am Friedmann einkehren – das Bier ist einfach drei Nummern besser.
Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. In der Gegend schmecken mir Weißenoher und Brehmer am besten, nicht so gut finde ich Friedmann, Hofmann und Elch-Bräu. Aber das ist gut so, weil sich so die Leute auf die verschiedenen Brauereien besser verteilen. –> –>
danke dir für den Tip mit der Weißenbachschlucht. Wird dieses Jahr noch ausprobiert.
Wenn ich deine Bilder so sehe, denke ich , daß ich im Frühjahr/Sommer – wenn alles schön grün ist – auch nochmal zur Lillachquelle wandern muss, damit die Fotos auch so schön wie bei dir ausschauen –> –>
Sinterstufen sind Ablagerungen von porösem Kalktuff oder dicht geschichtetem Kalksinter in einem Bach oder fließenden Gewässer und bilden sich im Gegensatz zu Tropfsteinen relativ schnell. Größere Sinterstufen sind beispielsweise im Gebiet der Plitvicer Seen oder in Pamukkale vorhanden. Kleine Stufen sind z. B. am Lauf der Lillach bei Weißenohe (Bayern) zu sehen.
Das erinert mich schwer daran, dass wir ja mal eine Comm-Tour veranstalten wollten, um den 5-Seidla-Steig zu begehen! Sogar Wolf hatte da Interesse angemeldet!
Ich persönlich finde ja den September oder frühen Oktober am besten geeignet, wenn es nicht ganz so heiß ist – aber man könnte das natürlich auch an einem Feiertag mal durchziehen.
Die Frage ist nur, ob man da nicht eine begrenzte Gruppengröße ansetzen sollte, weil man sonst gar nicht mehr vom Fleck kommt. Alles über 8 – 10 wird unhandlich, und auch schwierig von den Sitzplätzen her.
Entweder mit den Öffentlichen oder mit Eheweib oder mit Sammeltaxi…alles schon praktiziert. Nur Fahrrad sind wir hinterher noch nie gefahren…
Man geht am besten in Thuisbrunn los, denn von da kommt man abends wirklich nicht mehr weg. In Gräfenberg und Weißenohe gibt es noch eine halbwegs vernünftige ÖPNV-Anbindung…
Ansonsten lehrt die Erfahrung leider, dass bis zum Erreichen von Gräfenberg alles gut geht. Nur zwei Brauereien, genug Wegstrecke…aber dann!
Entfernung Friedmann – Lindenbräu etwa 700 Meter…
Da geht es dann immer dahin. Auch unbedingt zu vermeiden: Eine zweite Runde in Weißenohe!!! Und auf gar keinen Fall zwischen den Seidla an Hochprozentiges ran gehen!
Soviel mal vorneweg, die Tourenbeschreibung nebst Fotos gibt es ja hier schon.
Nachdem es die letzten Tage ja so eisig kalt war, wollte ich in dieser Zeit unbedingt mal wieder bei den Sinterterrassen im Lillachtal bei Weißenohe vorbeischauen. als ich jetzt mal wieder da war, waren die Sinterrassen leider nicht komplett vereist – dafür war zuviel Wasser und zu starke Strömung der Lillach als dass der Bachlauf hätte zufrieren können. Ich habe dennoch eine schöne Wanderung beginnend am Gasthaus Lillachtal vorbei an den Kalksinterterrassen nach Gräfenberg in der Fränkische Schweiz gemacht – und hatte dort mein “geliebtes” Bratwurstschnitzel gegessen. Dann entlang der Bahnlinie zurück zum Ausgangspunkt in Weißenohe.
Hier ein paar Impressionen und meine gelaufene runde
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