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  • Meine Tour 2013

    aktualisiert 12 Jahre, 10 Monat aktiv. 7 Mitglieder · 17 Beiträge
  • ISAAC

    Mitglied
    3. Juli 2013 at 23:34

    Hallo zusammen…

    Meine 3. Urlaubstour in den Bergen steht bevor und ich wollte euch kurz mein Vorhaben schildern… (anbei 2 – 3 Fragen )

    Also…

    Letztes Jahr:

    Piscadu (C) konditionell und technisch keine Probleme

    Paternkofel (B/C) konditionell und technisch keine Probleme

    Leiternsteig Toblinger Knoten (C) oder (C/D) konditionell keine Probleme aber die trittarme 5m Querung in der Mitte hat mir (Kraft)Technisch schon zu schaffen gemacht

    Psychisch haut mich so leicht nix aus den Bergsocken und auch Höhenmetertechnisch bin ich auf einem überdurchschnittlich gutem Level…

    Nun hab ich vom 22 bis 25 Juli 3 verschiedene Tagestouren geplant…

    1 Tag: Stuibenfall Klettersteig (C) morgens und Lehner Wasserfall (C) (Var. D/E) mittags

    Sollten als Einstieg dienen und wohl auch zu schaffen sein oder?

    2 Tag: Hindelanger Klettersteig (C) oder Mindelheimer Klettersteig (C)

    Abhängig von der Begehbarkeit… Könnte der Hindelanger schon frei sein am 23 Juli? Welcher der beiden ist schwerer/länger? Welcher schöner?

    3 Tag: Lachenspitze Nordwand (C/D)

    Ich hoffe ich packe das!? Hab extra geschaut ob es schwierige Querungen gibt… Was meint ihr?

    Und gibt es für mich irgendwelche Alternativen in diesem Gebiet (außer den Salewa Steig)?

    Sobald der Urlaub dann rum ist werde ich hier Bericht erstatten…

  • mohrchen857

    Moderator
    4. Juli 2013 at 00:16
    ISAAC wrote:

    1 Tag: Stuibenfall Klettersteig (C) morgens und Lehner Wasserfall (C) (Var. D/E) mittags

    Sollten als Einstieg dienen und wohl auch zu schaffen sein oder?

    2 Tag: Hindelanger Klettersteig (C) oder Mindelheimer Klettersteig (C)

    Abhängig von der Begehbarkeit… Könnte der Hindelanger schon frei sein am 23 Juli? Welcher der beiden ist schwerer/länger? Welcher schöner?

    3 Tag: Lachenspitze Nordwand (C/D)

    Ich hoffe ich packe das!? Hab extra geschaut ob es schwierige Querungen gibt… Was meint ihr?

    Und gibt es für mich irgendwelche Alternativen in diesem Gebiet (außer den Salewa Steig)?

    Sobald der Urlaub dann rum ist werde ich hier Bericht erstatten…

    Wir haben den Lehner Wasserfall dieses Jahr zum Auftakt gemacht.

    Am liebsten gehen wir den Lehner Wasserfall in der Morgensonne, Mittags den Reinhard Schiestl (D) und am späten Nachmittag den Stuibenfall – zuvor wird vor dem Stuibenfall gegessen.

    Auf zwei Tage aufgeteilt könnte man noch den kurzen Moosalm Klettersteig bei Sölden gehen.

    “Problematische Querungen” hat keiner dieser Steige.

    Ich kann nicht in dich hineinsehen und beurteilen, ob du es zum Einstieg gehen kannst.

    Hindelanger und Mindelheimer Klettersteig kenne ich nicht, aber da gibt es in der Nähe den 2 Länder Sportklettersteig – dessen Querung wirst du wohl als problematisch sehen – sie ist abdrängend.

    Der Walser Klettersteig daneben ist unproblematisch.

    Der Klettersteig auf die Lachenspitze ist vom Fels und der Landschaft her wunderschön – tolle Tritte und Griffe.

    Sie hat eine C-Querung, aber ich fand sie nicht schlimm. Aber das soll jetzt kein verbindlicher Tipp sein, wir gehen bis D/E – auch mal einen kurzen E.

    Wir werden evtl. die Lachenspitze dieses WE gehen – mit “Kindern”

    Alternativ gibt es noch etwas im Bereich vom Gimpel – Rote Flüh

  • Erik

    Mitglied
    4. Juli 2013 at 00:39

    Moin,

    Zu 1. kann ich dir leider nichts sagen, war ich noch nicht.

    Zu 2. nen Spezl von mir, will am Sonntag den mindelheimer laufen, dann kann ich generes sagen.

    Evtl mal den Bolero anschreiben, der war letztes We dort unterwegs.

    Allerdings kann ich mir gut vorstellen, nachdem es die nächsten Wochen warm bleiben wird, das es Ende Juli keine Probleme mehr geben sollte, aber dafür geb ich dir natürlich keine Grarantie

    Zu 3. hab die Lachenspitze mittlerweile schon 4 mal gemacht, ist fordernd aber machbar. Solltest du aber unsicher sein etwas in dieser Schwierigkeit anzugehen, dann versuche sich doch einfach zuerst am Tegelberg Steig in Füssen.

    Der Tegelberg Steig hat 500m Wandhöhe, die Lachenspitze “nur” ca 260m. Das hat nichts zu heißen, aber die Relationen zu einander sind eben nicht zu unterschätzen. Der Tegelberg ist als C eingestuft aber relativ lang und nach nassen Tag auch eine Herausforderung, da es ziemlich matschig im Steig werden kann. Also nicht unterschätzen. Den Fingersteig nebenan würde ich erstmal außen vor lassen, der ist ein reiner Sportklettersteig.

    Die Lachenspitze ist zwar schwer, aber ich kann mich nicht an eine sehr abdrängende Stelle erinnern oder an eine andere sehr schwierige Stelle.

    Nach meiner persönlichen Einschätzung würde ich die Lachenspitze nur leicht schwerer als den Tegelberg einschätzen. Zwar schwerer aber kürzer. Aber die Lachenspitze liegt eben in alpinem Gelände, da sollte man sich auch mit Wetter und anderen Gefahren gut auskennen.

    Falls noch Fragen sind, bin die Nacht wach. Gerne auch per PN

    Lg

  • ISAAC

    Mitglied
    26. Juli 2013 at 14:23

    Da bin ich wieder…

    Tja alles anders gelaufen als geplant….trotzdem toller Kurzurlaub mit neuen Eindrücken und Erkenntnissen…

    1 Tag: 6:00Uhr Salewa KS (C) in Oberjoch

    Zu Fuß erstmal 1 Stunde zum Einstieg, leider querfeldein weil wir keinen Weg gefunden haben. Leider waren die Wiesen naß und der Untergrund teilweise matschig, außerdem hatte eine Herde Kühe Einwand gegen unsere Abkürzung

    Oben angekommen legten wir unser Set an und bewegten uns langsam in Richtung Einstieg. Weit und breit kein anderer Mensch zu sehen (so soll es sein)

    Der Steig verlief bis zur “Bergführerplatte” problemlos und schön entlang der Felswand des Islers. Dann wurde es schwerieg. Da die Stelle mit “C” ausgeschrieben war und ich “C” eigendlich schon häufig geklettert bin, dachte ich mir das es Routine sein dürfte. Dem war leider nicht so….Die Stelle erwies sich als sehr schwer und selbst mein Kumpel der in der Halle bis in den 6 Grad klettert hatte an der Stelle schon kleinere Probleme (vor allem wegen seiner 1,65m). Ich versuchte es dann auch und musste vor dem kleinen Überhang abbrechen und wieder zurück. Beim zweiten Anlauf klappte es dann mit Mühe und Not, ich war allerdings heil froh das solch eine Stelle sich nicht wiederholte… Der Rest war dann wieder Genussklettern mit kleineren Herausforderungen… Der 3. Teil war leider der langweiligste und man kann ihn getrost beim nächsten Mal umlaufen. DIe angegebene Zeit von 1,5 Stunden für den Steig halte ich auch für etwas optimistisch… Wir haben 2,5 Stunden für Teil 1,2,3 geraucht.

    Endfazit:

    Familienklettersteig? “C”? Anfängertauglich? Aus meiner Sicht mit einem großen “NEIN” zu beantworten… Wenn ich mir mal vorstelle das ein Kind oder eine normalgebaute nicht allzu sportliche Frau in der “Bergfüherplatte” hängen, könnte das mit großer Wahrscheinlichkeit ein Abbruch oder ein Sturz bedeuten, da bin ich mir sicher. Deshalb finde ich es unverantworlich von manchen Führern oder Internetseiten diesen Steig so harmlos einzustufen. Alternativ könnte man bsp. eine Umgehung der Schlüsselstelle bauen oder sie durch zusätzliche Trittstufen gerade im Überhangteil entschärfen…Alles in allem jedoch ein gelungener 1 und 2 Teil, mit teilweise etwas zu vielen künstlichen Tritten (bis auf die Bergführerplatte) Ein meiner Meinung nach interessanter Steig für alle KS Geher die sich aus dem Anfängerbereich verabschieden möchten, um mal erste kurze Eindrücke eines sportlich angelegten Klettersteigs zu bekommen.

    Tag 2: 11:00 Uhr Tegelbergsteig (C/D) am Tegelberg in Schwangau

    1 Stunde rauf bis zum Einstieg über den gelbe Wand Steig. Kurz vor dem Einstieg an der Leite kam uns ein Mann mit kompletter Kletterausrüstung entgegen der nach der Leiter wieder umgedreht ist, weil er total überfordert war. Da der Mann recht selbstbewusst und sportlich rüberkam machte ich mir gleich am Einstieg Sorgen ob ich das überhaupt packe. Zum Glück hatten wir unsere Rastschlingen dabei… Naja, die Leiter hoch dann kurz umlegen auf die rechte Seite und nach links queren. Anfangs mit Tritthilfen, doch plötzlich 3-4 Meter gar nix mehr. Nur Seil und fast Senkrechte glatte Wand ohne einen einzigen Tritt (da kamen Erinnerungen an dern Leitersteig hoch). Und siehe da genau nach 2Metern ein Umhängepunkt … Mhhh, wie soll ich das nur schaffen? Nach 2 Versuchen gab ich auf und holte meine Expresse hinzu. Dann klappte es doch und ich fragte mich allenernstes ob ich überhaupt weitergehen soll…Nun verließ ich mich aufs Topo und die Beschreibung das die Schlüsselstelle am Anfang ist. Der Steig zieht sich schön durch die Waldfelsabschnitte und lässt einen durch kurze Gehpassagen immer mal wieder durchatmen. Nach der Hälfte merkte ich bereits das meine Oberarme nicht mehr lange machen würden, was bei mehr Erfahrung und Technik sicher kein Problem gewesen wäre. Nach 2 bis 3 leicht überhängenden Querungen stand ich vor der Schlusswand, die nocheinmal im C/D Bereich lag. Jedoch zu meinem Glück im reinen Aufstieg. Merkwürdigerweise hatte ich in dieser Passage die geringsten Probleme (außer das ich durch die ganzen Querungen vorher Krafteinbussen hatte). Ich habe wieder mal festgestellt, dass ich vertikale Steilpassagen (auch im Überhang) deutlich besser klettern kann als ausgesetzte Querungen.

    Allgemein ist der Tegelbergsteig der schwerste Steig den ich bis jetzt gemacht habe und für mich selber das momentane Limit. Leider fehlen mir jetzt die Vergleiche zu anderen C/D Steigen, jedoch denke ich dass ich nicht mehr über C/D hinaus gehen werde um vor bösen Überraschungen verschont zu bleiben.

    Fazit:

    Trotzdem ein sehr schöner und langer Steig der gut in die Arme geht und einem an manchen Stellen Tritt und Greif Rätzel aufstellt, die nicht immer zum Erfolg führen… Kein Steig für Anfänger oder Kinder…Bei Nässe durch das viele Reibungsklettern sicherlich eher “D” stellenweise noch schwerer.

    Tag 3: Lachenspitze Nordwand (C/D) in Tannheim

    Leider mussten wir wegen zu hohem Gewitterrisiko abbrechen… –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    Insgesamt betrachtet ein anstrengender und trotzdem wunderschöner Touren Urlaub in verblüffend menschenleeren Bergen der Voralpen bei einzigartigem Sommerwetter (30Grad)

    Nächstes Jahr gehts dann wieder in die Dolos zum Colac, zum Boeseekofel und zum Monte Casale am Gardasee…

  • Sandra

    Mitglied
    26. Juli 2013 at 15:16
    ISAAC wrote:

    Tag 3: Lachenspitze Nordwand (C/D) in Tannheim

    Leider mussten wir wegen zu hohem Gewitterrisiko abbrechen… –><img class=” title=”Crying or Very sad” /> –>

    Servus ISAAC!

    Danke für Deine Rückmeldung. Zur Lachenspitze möchte ich Dir allerdings abraten, wenn Du schon bei der Bergführerplatte Probleme hattest! Der “nette” Überhang bei der Lachenspitze ist um einiges kniffliger als die Platte im Salewa. Anhand Deiner Schilderung kannst Du eigentlich ganz froh sein, daß Ihr die Lachenspitze doch nicht gemacht habt.

    GLG

  • mohrchen857

    Moderator
    26. Juli 2013 at 17:08

    @ISAAC

    Ich muss Äpfel mit Äpfel vergleichen.

    So vergleiche ich den Tegelberg-Klettersteig und den Klettersteig auf die Lachenspitze mit dem selben KS-Führer

    Tegelberg-Klettersteig = C

    Lachenspitze-Klettersteig = C/D

    Das ist auch die Einstufung in der Via-ferrata.

    So ist die Lachenspitze nochmal etwas schwerer, vor allen im oberen Dritte – Sandra sprach es an – der Überhang in C/D.

    Die Lachenspitze ist ein wunderschöner Kletterfelsen, der so einige klettertechnische Schmankerl bietet.

    Hier in der o.g.Schlüsselstelle

    [/url:1wnun8cq]

    “Sag niemals nie” (James Bond) – mit der Zeit und Übung kommt es wohl recht automatisch dass du auch schwerer gehst – am besten ist dann die Schlüsselstelle am Einstieg.

    Ich wollte früher NUR blaue Klettersteige gehen – heute sind sie hautsächlich rot und Schwarz (C/D bis D/E, ab und an etwas E)

    Kindertauglich ist relativ – wir haben Kinder hier in der Via-Ferrata, die gingen mit 6 jahren schon die Schwierigkeit C – als Beispiel der Murmeltiersteig im Pitztal = C, aber deutlich langanhaltend schwerer als der Salewa.

    Das C ist da nicht das Problem, sonder Schrittweiten usw.

    Klar, dass die Kinder da noch zusätzliche Sicherungen verpasst bekommen.

  • ISAAC

    Mitglied
    26. Juli 2013 at 17:46

    Am Zustieg des Tegelbergsteiges steht ein riesen Schild wo Schwierigkeit: C/D draufsteht, in meinem Klettersteigführer Deutschland vom Schall Verlag ist er ebenfalls mit C/D angegeben und bei Klettersteige.de und klettersteige.com ist er auch mit C/D angegeben…Lediglich hier auf der Seite und im Alpinverlag ist er noch mit “C” angegeben, was ich allerdings im Vergleich zu anderen “C” Steigen (und da muss mir jeder Recht geben) einfach nur völlig untertrieben finde… Außerdem hat der Steig nicht nur eine C/D Stelle sondern 3-4 und meherer C Abschnitte.Man lese sich nur einmal die Erfahrungsberichte zum Tegelbergsteig auf dieser Seite hier durch… Die Lachenspitze ist übrigens immer und überall mit C/D oder C+ ausgeschrieben…(und besitzt genau 2 Stellen in diesem Schwierigkeitsgrad)

    Ich glaube dir und Sandra, dass die Schlüsselstelle in der Lachenspitze schwer ist, keine Frage jedoch liegt mir vertikales Klettern (gerne auch mit leichtem Überhang) mehr, als diese schweren Querungen im C/D Bereich… Ich werde definitiv in Zuknuft diesen Berg besteigen, weil ich mich in die gesamte Tour verliebt habe (Bilder, Berichte, Videos) und meine persönliche Einschätzung preisgeben…

    Sowas ist ja eh immer relativ…ich finde auch den Leitersteig “C” schwer, würde aber mit der ganzen Familie den “Piscadu” “C” besteigen, weil ich mich an keine Stelle erinnern kann die Armkraft oder besondere technische Vorraussetzungen benötigt. Und genau das macht einen Steig meiner Meinung nach zu einem sportlichen oder anspruchsvollen Steig (wenn man die Länge + Zu/Absteige mal außen vor lässt, die sicherlich gerade bei schwächeren Gehern auch noch eine wichtige Rolle spielen)

    Eine Weiterentwicklung im Schwierigkeitsgrad setzt meiner Meinung nach vorraus, dass ich mich kraft- sowie gewichtstechnisch deutlich verbessern müsste… Technik da geb ich dir Recht kommt mit der zunehmenden Erfahrung. Nur wohne ich leider 700km weit entfernt vom ersten vernünpftigen Klettersteig, sodass das Training sehr sperrlich vorran geht…

  • UD

    Mitglied
    26. Juli 2013 at 17:55
    ISAAC wrote:
    Am Zustieg des Tegelbergsteiges steht ein riesen Schild wo Schwierigkeit: C/D draufsteht, in meinem Klettersteigführer Deutschland vom Schall Verlag ist er ebenfalls mit C/D angegeben und bei Klettersteige.de und klettersteige.com ist er auch mit C/D angegeben…Lediglich hier auf der Seite und im Alpinverlag ist er noch mit “C” angegeben, …

    C/D an ca. 3-4 Stellen ist für den Tegelbergsteig richtig; da waren wir uns auch hier nach längeren Diskussionen einig.

    Müsste in der Datenbank mal modifiziert werden.

  • mohrchen857

    Moderator
    26. Juli 2013 at 18:11
    UD wrote:
    ISAAC wrote:
    Am Zustieg des Tegelbergsteiges steht ein riesen Schild wo Schwierigkeit: C/D draufsteht, in meinem Klettersteigführer Deutschland vom Schall Verlag ist er ebenfalls mit C/D angegeben und bei Klettersteige.de und klettersteige.com ist er auch mit C/D angegeben…Lediglich hier auf der Seite und im Alpinverlag ist er noch mit “C” angegeben, …

    C/D an ca. 3-4 Stellen ist für den Tegelbergsteig richtig; da waren wir uns auch hier nach längeren Diskussionen einig.

    Müsste in der Datenbank mal modifiziert werden.

    Ich befürchte, da muss ich doch mal hin – aber dann muss ich mir auch den Fingersteig ansehen

    Ich gehe hauptsächlich mit den Topos vom Alpinverlag – habe keine neuen vom Schall-Verlag – und vergleiche zwangsläufig fast nur noch deren Bewertungen.

  • mohrchen857

    Moderator
    26. Juli 2013 at 20:20

    Es ist ab und zu sehr merkwürdig

    Ich ging vorhin zum Auto raus und was sehe ich – hinten drinnen liegen unsere Bergschuhe und mein fertig gepackter Klettersteigrucksack

    Was will er mir damit sagen

    Dann werden wir wohl morgen zum Tegelberg fahren

    möhrchen857 wrote:

    Ich befürchte, da muss ich doch mal hin – aber dann muss ich mir auch den Fingersteig ansehen

  • ISAAC

    Mitglied
    27. Juli 2013 at 09:03

    Ich befürchte, da muss ich doch mal hin – aber dann muss ich mir auch den Fingersteig ansehen Smile

    Na dann viel Spass –><img class= –> ich hoffe ihr vergesst die Sonnencreme nicht… Auf den Bericht vom Fingersteig bin ich auch mal gespannt…

  • Stroty

    Mitglied
    29. Juli 2013 at 09:39

    …vom Fingersteig gibts es auch eine Beschreibung vom Erik:

    Beschreibung[/url:1nm1qwi5]

  • Sandra

    Mitglied
    29. Juli 2013 at 10:59
    ISAAC wrote:

    Ich glaube dir und Sandra, dass die Schlüsselstelle in der Lachenspitze schwer ist, keine Frage jedoch liegt mir vertikales Klettern (gerne auch mit leichtem Überhang) mehr, als diese schweren Querungen im C/D Bereich..

    Servus ISAAC!

    Hmm, die Bergführerplatte am Iseler ist aber auch keine Querung!

  • ISAAC

    Mitglied
    29. Juli 2013 at 14:25

    Der kleine obere Überhang nicht, da geb ich dir Recht…doch das ganze Stück vorher schon (auch wenn 3 Trittstufen verbaut wurden). Man muss sich vorher in der Querung zum Überhang genau 3 Mal umhängen, dabei hält man sein Körpergewicht mit einem Arm, da die Wand komplett senkrecht verläuft. Das kostet Kraft und wenn man sich nicht geschickt anstellt, fehlt einem diese dann am nahtlos anknüpfenden Überhang. Das war leider mein ersten Versuch der Fall bei mir… Meiner Meinung nach ist die Bergführerplatte die schwierigste “C” Stelle in der Ferrata Welt. Oder kennt jemand eine noch kniffeligere?

  • Stroty

    Mitglied
    29. Juli 2013 at 14:42
    ISAAC wrote:
    Der kleine obere Überhang nicht, da geb ich dir Recht…doch das ganze Stück vorher schon (auch wenn 3 Trittstufen verbaut wurden). Man muss sich vorher in der Querung zum Überhang genau 3 Mal umhängen, dabei hält man sein Körpergewicht mit einem Arm, da die Wand komplett senkrecht verläuft. Das kostet Kraft und wenn man sich nicht geschickt anstellt, fehlt einem diese dann am nahtlos anknüpfenden Überhang. Das war leider mein ersten Versuch der Fall bei mir… Meiner Meinung nach ist die Bergführerplatte die schwierigste “C” Stelle in der Ferrata Welt. Oder kennt jemand eine noch kniffeligere?

    …..mmhh, ich fand diese Stelle seinerzeit nicht soo schwer…..und bin auch kein “gelernter” Kletterer…..die Trittstufen sind dort ja hilfreich.

    video[/url:akv18j82]

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