Höhenglücksteig(Ralf) |
Hits:72985 |
Sicherlich der schönste Klettersteig in Deutschlands Mittelgebirgen...
Tour kommentieren
|
| Tour: | Klettersteig | Dauer der Tour (in Std.): | 2,5 Stunden |
| Schwierigkeit: | D | Geeignet für Anfänger: | ja |
| Gipfel (Höhe): | Lug ins Land (600m) | Höhenunterschied der Tour: | 50m |
| Ausgangspunkt: | Neutras (Anfahrtsskizze) | Gebirge, Bezirk, Stadt: | Hirschbachtal, Hersbrucker Schweiz / Bayern |
| Tour Bewerten: 5=top, 1=flop |
Bewertung dieser Tour: |
Höhenglücksteig |
![]() |
kletter-spezial-laden.de
Ihr sucht ein Klettersteigset oder eine komplette Kletterausrüstung? Dann seid ihr im Kletter-Spezial-Laden genau richtig. www.kletter-spezial-laden.de |
![]() |
unlimited-outdoor.de
Entdecken Sie die ultimativen Outdoorprodukte! Online Shop - über 25.000 Artikel auf Lager - europaweiter Versand. www.unlimited-outdoor.de |
| Ausgangspunkt und Zustiegsbeschreibung: | Über die B14 bis zur Ausfahrt Neuhaus a.d.Pegnitz, dann über den Kreisverkehr und danach rechts Richtung Hegendorf. Von Hegendorf weiter nach rechts weg Richtung Neutras und auf halber Strecke auf einem großen Wanderparkplatz parken. Von dort den mit roten Punkten auf weißen Grund ausgeschilderten Markierungen bis zum Einstieg folgen. (Gehzeit: ca. 15 Minuten) GPS-Koordinaten: N 49.53817402156836, E 11.53339147567749 |
| Beschreibung: |
1. Teil (leicht) Der Höhenglücksteig beginnt an der SW-Seite des Schwarzen Brandes und führt an mehreren Felswanden abwechslungsreich hinauf und hinab um den Schwarzen Brand herum mit schönen Ausblicken (Burg Hohenstein im Nordwesten). Auf dem freistehenden, mit kleinem Kreuz geschmückten Luginsland, auch Kreuzfelsen genannt, lohnt sich eine Gipfelrast. Der 1. Teil des Höhenglückssteig ist nach folgenden Abschnitten benannt: a) Einstieg und Kamin b) kurzes Band c) Neutras-Brettl d) Heuchlinger Blick e) Echowand f) Pfeffer-Brettl g) Scharfes Eck h)Hollederer Bruckl i) im Winkl j) Schwierige Teilstuck (Wittmann Brettl) k) Quergang l) "Hupfer" m) Lug ins Land 2. Teil Höhenglücksteig (mittel) Nun gelangt man an der Nordseite an das Petrusbrettl, dem zweiten Teil des Steiges. Man quert in 20 m Höhe eine senkrechte Wand, davor befindet sich der freistehende Petrus (Felsturm). Dann geht es durch einen hohlenartigen Kamin, die "Frankenkammer" hinab. Der 2. Teil des Höhenglücksteig ist nach folgenden Abschnitten benannt: a) Petrus-Brettl b) Hirschbacher-Kanzel c) Kamin d) Frankenkammer e) Garstner Weg (Wander-Weg zum 3. Teil) 3. Teil Höhenglückssteig (schwer) Nach wenigen Metern auf einem Wanderweg gelangt man schlie?lich zum dritten und schwersten Teil des Hohenglucksteiges, der viel Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit erfordert. Uber der glatten Ausstiegswand befinden sich mehrere Sicherungshaken fur eine eventuelle Seilsicherung von oben. Auf der Aussichtsplattform mit Blick zum Prellstein endet die ca. 4-stundige Kletterpartie. Bauzeit 7 Monate Einweihung am des Höhenglückssteig (HGS Topo) 06.06.1935 a) Einstiegsbauch (sehr schwierig, da grosse Stiftabstande - problematisch fur Kleingewachsene!) b) Zwischenausstieg c) Steigbuch d) Hartes Brett e) Ausstiegswand f) Anna-Turm g) Ausstiegsspalt (Gehzeit je nach Können 1-2 Stunden) Lohnenswert in Kombination mit der Via Ferrata Bambini und dem Norissteig. Video: Weitere Bilder von Heiko K.: |
| Abstieg: | Vom Ausstieg beim 3.Teil wieder auf dem Waldweg am Mauseloch vorbei hinunter bis zur bereits sichtbaren Bergwachthütte. Hier dem Weg linker Hand folgend unterhalb der Felswände von der 2. und 1.Teil zurück zu den Tafeln beim Einstieg und von dort aus auf bekanntem Wege zurück zum Parkplatz. (Gehzeit ca. 25 Minuten) |
| Tips, Unterkünfte, Einkehr: | * http://www.ferrata.de/html/hohenglucksteig.html * Linktip: Höhenglücksteig |
| Wetter: |
Webcams vor Ort
|
| Schlüsselwörter: | Höhenglückssteig, Wittmann-Schikane, Scharfes-Eck, Hirschbachtal, HGS |
| Tour hinzugefügt am: | 05.11.2008 00:01 (Tour gemacht am: 08.03.2009) |
| Urheberhinweis: | Ralf |
| Geocaching: |
Geocaches in der Nähe dieser Tour |
| Ralf, Stefan, mohrchen857, kambishi, möhrchen857, UD, wolf, Dan, timo, der_gniz, Julian, Zolim, Sandra, blaufuchs, JoBo, Steeler, felix, carbonicim, bergbiker, nove, Franke, revoclimber, Norbi, Helmi, Christoph Heusel, Skaterin, Nobby, Heiko*, JO-JO, Sboarder, Larry, FschHeini, bigfoot, lolomo, da_niel, merdel, msOXYD, AWini, schwarzer666, FritzBrause, Stroty, meisternn, matzeg85, majorm, Flachländer_09, Klettersteigmaus, Sebastian, hilde0407, Ralf!, Stefan_K, Earendil, Waldmasster, Robby, sigary, Norb82, kolli41, ed83483, marcadem, Markus_13, JJL, Barbarella, chrissi, michael_pipp, Kelheimer, Hamburger-Michel, sachsmichl, Stephi_P, Anyone, karlheinzausmainz, Tom Martin, Simon, PeterS2, Da_schaust!, kathi_, t-äitsch 23.10.2011 16:48:11: super Tour für Einsteiger
, fisch_999, RooCree |
- Ja, ich habe diese Tour schon gemacht
|
|
|
| Autor: | Kommentar: | ||
|
Sabine Schmauss Gast |
eigentlch sollte der steig nicht existieren, haben eine begehung gewagt, - ohne erfolg! Selbst grössen wie kurt alberts mussten ihre besteigungsversuche mit dem leben bezahlen! nicht einsteigen! eigentlich kaum machbar
|
||
| 30.11.2011 22:14 |
|
||
|
Dietmar(Gast) Gast |
heute mittag bei besten bedingungen auf dem HGS unterwegs gewesen. der einstiegskamin ist schon ziemlich abgespeckt, weswegen man hier sehr bewußt steigen und greifen sollte um ein abrutschen zu vermeiden. am meisten hat uns die berühmt berüchtigte Wittmannschikane abgerungen... nur gut, dass kurz danach schon unsere gipfelrast - bei zünftiger brotzeit mit ner presswurst - auf´m lug ins land auf uns gewartet hat :-)
insgesamt wie immer sehr schön und lohnenswert (v.a. jetzt im herbst!) |
||
| 15.10.2011 14:58 |
|
||
|
Bergziege(Gast) Gast |
Hallo, will heut auch mal ein paar Worte zum Höhenglückssteig sagen. Ich bin da sehr oft weil ich es nicht weit hab. In diesem Jahr war ich schon drei mal da, das letzte Mal am Freitag.
Der 1. Teil wird hier immer als leicht beschrieben. Wenn man die Wittmann Schikane auslässt mag das vielleicht zutreffen. Ich persönlich finde dieses schwierige Teilstück ist das anspruchvollste am Höhenglückssteig. Der 2. Teil ist sehr kurz und meiner Meinung nach leichter als der 1. Teil. Der 3. Teil fordert nochmal richtig Armkraft aber im Vergleich zur Wittmanschikane fast schon erholsam ;-) Mein Tip, wenn nicht so viel los ist kann man den Höhenglückssteig auch nochmal rückwärts gehn, macht auch viel Spaß und ist mal wieder anders. Auch landschaftlich immer wieder ein Genuß und als Trainig für die Alpen genial!! Bergziege |
||
| 21.04.2011 13:38 |
|
||
|
sachsmichl Member Registriert seit: 07.04.2011 Kommentare: 1 |
Servus mitanand !
Meinen Heimatklettersteig geh ich natürlich öfter, heute komm ich sogar mal dazu mich hier zu verewigen :-) Wir sind heute morgen um 11 in den Steig eingestiegen, ideale Bedingungen, super schöne Aussicht, Sonne, aber viel Wind. Zu den Schwierigkeiten muss ich sagen, der erste Teil (finde ich) ist schwieriger als der Zweite, das sollte man vielleicht mal mit einkalkulieren. Klar im zweiten Teil ist der Kamin, aber sonst ist der zweite Teil schon leichter. Der Kamin ist immer recht feucht und rutschig, hier bitte aufpassen. Was mir ein RIESIGES Anliegen wäre eine funktionierende Handy-Netzabdeckung. Vielleicht kann ja hier der DAV mal ein bisschen Druck machen. In Nordbayern gibt es eh nicht viele Klettersteige, und dann sind die drei meistbesuchtesten (Noris- Höhenglück- und Bambinisteig) kaum mit Netz abgedeckt. Ich bin selbst Rettungsdienstler und wir haben in dieses 3 Steigen jedes Jahr mehrere Bergwachteinsätze. Hier wäre funktionierendes Netz echt klasse. Vielleicht auch mal eine Markierung mit Wegpunkten die der Anrufer durchgeben kann (Ich bin bei Punkt H1.2 oder so). Aber das ist nur so eine Randbemerkung. Ansonsten kann ich alles die drei Steige absolut empfehlen, ich bin sehr oft im Steig und freue mich trotzdem immer wieder. Momentan bitte auf loses Laub achten, da rutscht man sehr leicht aus. Michl |
||
| 07.04.2011 17:58 |
|
||
|
Mimi Gast |
Der Klettersteig ist wirklich gut gesichert, mit einigen Überhängen und Kniffen auch teilweise sehr anspruchsvoll, insgesamt eine schöne Erfahrung - nur leider ist der Rückweg kaum oder zumindest unverständlich ausgewiesen. Als es im Wald bereits dämmerte und wir uns ohne Handyempfang, geschweige denn Wegkenntnis, auf den Heimweg machen wollten, setzte langsam merkliche Panik ein. Querfeldein empfiehlt sich also über die frisch mit Gülle bespritzten Äcker zu stapfen, bis man im letzten Abendlicht auf einer Art "Straße" einen netten, jungen Traktorfahrer trifft, der einen zum Wanderparkplatz zurückfährt. Ohne den säßen wir jetzt noch im Wald ;)
|
||
| 13.03.2011 17:32 |
|