- ralf reviewed vor 4 Jahren
- last edited vor 6 Monaten
- Oskar und Gunnar reviewed vor 9 Monaten
Es war schön. Wir waren auf der Hauptroute. Deswegen war es schon schwer aber es ging.
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Am 25. Juli zusammen mit Claudia, zuerst mit der Gosaukammbahn hinauf zur Bergstation.
Gute Beschreibung der Tour hier:
https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/grosser-donnerkogel-ueber-normalweg/175800129/
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- Steeler reviewed vor 9 Monaten
6.8.25 perfekt gesicherter Klettersteig
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- Jörg Falke reviewed vor 9 Monaten
Sehr gut
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Hey liebe Community, ich möchte euch heute mal einen relativ neuen unbekannteren Klettersteig im Ötztal bei Huben vorstellen. Den Eckkamm, Schwierigkeit A/B, mit zwei gut versicherten C-Stellen, geeignet für Kinder bedingt durch die vielen Tritte und waagerechten Passagen.
Der Zustieg dauert ca. 45 Minuten über den Sagenweg, der an sich schon ein schönes Ziel ist, auch für Menschen, die nicht kraxeln. Kurz nach Hase/Jäger geht es links weg zum Klettersteig und ab hier wird es sehr abenteuerlich. Die Wegfindung bereits ein Härtetest, der letzte Anstieg dann sowieso. (Bei Regen nicht zu empfehlen). Man kommt dann auf eine Felswand zu, hier ist ein Mini-Übungssteig und hier sollte man sich anziehen. Dann gehst es nochmal sehr steil über einen Trampelpfad durch Brennesseln (für Leute in Shorts großes Autschn) zum Einstieg. Im unteren Bereich lösen sich einige lose Steine, hier also erhöhte Vorsicht und Abstand. Der Fels in den unteren 2/3 wirkt spaltig, was mir die ganze Zeit Gedanken gemacht hat, auch bezüglich der aktuelleren Geschehnisse und Felsstürze. Es ging aber alles gut. Für meinen Geschmak sind etwas zuviele Tritte auch in der Waagerechten angebracht. In der Senkrechten stößt man sich gerne die Knie. Auch sind sie sehr eng an den Felsen gebaut, so dass Erwachsenen bedingt durchs Drahtseil doch immer seitlich eingeknickt oder im Hohlkreuz gehen müssen. Es gibt ein paar nette Big-Foot-Brücken, aber auch hier ist es schwer, die Balance zu finden, da man nicht gerade stehen kann. Das Highlight ist dann eine „Räuberleiter“. Hier wird Umhängen an einer ziemlich dummen Stellen verlangt, so dass man nochmal ein paar Tritte zurück muss, wenn man nicht aufmerksam ist.
Die Aussicht ist im oberen Drittel ist recht schön, ansonsten schaut man auf Wald und Wipfel.
Am Ende geht man dann noch ca. 15 Minuten zur Feuersteinhütte, auf der man wirklich gut essen kann und über den kompletten Sagenweg zurück. Ganz am Ende kann man die Füße dann noch im Bach abkühlen.
Fazit: der Steig war morgens im Schatten und nach dem anspruchsvolleren Vortag mit Klettern in praller Sonne recht angenehm und ein netter einfacher Abschluss eines Kletterwochenendes.
Bedingt durch die Konstistenz des Felsens verstehe ich die Anlage dort aber nicht wirklich. Das schwerste von allem ist tatsächlich der Zustieg.
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