Klettersteige ↔ Klettersteig Touren mit Karte und Topo | via-ferrata.de › Forums › Bergrätsel › Nr. 50
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ahh jetzt habe ich den wink mit dem zaunpfahl verstanden…
das ist der NEUE IRg… daher auch dein vehement dagegen bei OÖ
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msOXYD wrote:Letzter Versuch für heute : IRG KS?
Genau genommen ist der neue Irg-KS (oder Irg II), der vollständig auf steirischem Gebiet errichtet wurde.
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Ralf wrote:ahh jetzt habe ich den wink mit dem zaunpfahl verstanden…
das ist der NEUE IRg… daher auch dein vehement dagegen bei OÖ
Jepp, aber leider knapp zu spät…
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wie hat er dir im vergleich zum alten “oberösterreichischen IRG” gefallen?
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msOXYD wrote:Ist oben das der neue Wegverlauf?
Der Wegverlauf ist ja komplett neu, die Route verläuft auf der Kante und leicht rechts davon auf den Pfeiler im Bild. Die Routenführung kommt nach meinem Dafürhalten nicht ganz an den alten heran, holt aber aus dem Wandteil das Maximum raus – jedenfalls sehr deutlich ein Neubau der besseren Sorte und durchwegs lohnend.
Der Zustieg vom Hunerkogel wird durch das zügige Abschmelzen des Restes des Edelgrießferners zunehmend heikel. Der alte Weg zum Firn hinunter kann im unteren Teil unbegehbar sein. Vom Kamm runter sind schon vorher ein paar Einfachseile gespannt, an denen man sich mehr oder weniger in Falllinie zum Edelgrießferner hinunterhangeln kann. Unten dann zumindest ab Spätsommer dünner Schotter auf geneigtem Blankeis; Vorsicht ist mehr als angebracht.
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Kaiser wrote:msOXYD wrote:Ist oben das der neue Wegverlauf?
Der Wegverlauf ist ja komplett neu, die Route verläuft auf der Kante und leicht rechts davon auf den Pfeiler im Bild. Die Routenführung kommt nach meinem Dafürhalten nicht ganz an den alten heran, holt aber aus dem Wandteil das Maximum raus – jedenfalls sehr deutlich ein Neubau der besseren Sorte und durchwegs lohnend.
Der Zustieg vom Hunerkogel wird durch das zügige Abschmelzen des Restes des Edelgrießferners zunehmend heikel. Der alte Weg zum Firn hinunter kann im unteren Teil unbegehbar sein. Vom Kamm runter sind schon vorher ein paar Einfachseile gespannt, an denen man sich mehr oder weniger in Falllinie zum Edelgrießferner hinunterhangeln kann. Unten dann zumindest ab Spätsommer dünner Schotter auf geneigtem Blankeis; Vorsicht ist mehr als angebracht.
Uli und ich sind Ende Juli beim Abstieg vom Koppenkarstein in's Edelgriekar abgestiegen, auf der alten Trasse. Die Seile die du angesprochen hast sahen uns nicht sehr vertrauenserweckend aus, allerdings war die alte Trasse runter ins Kar deutlich schlechter. Veraltete gerissene Seile, lockere oder rausgerissene Verankerungen. Den Irg und den weiter oberhalb verlaufenden Ramsauer haben wir uns für's nächste Jahr aufgehoben (ich zumindest) –>
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