Tofana di Rozes/Ferrata Lipella(Reinhard) |
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Lange und anspruchsvolle Route auf der Ferrata Giovanni Lipella, landschaftlich sehr reizvoll.
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| Tour: | Klettersteig | Dauer der Tour (in Std.): | 7 - 8 Std. |
| Schwierigkeit: | C/D | Geeignet für Anfänger: | nein |
| Gipfel (Höhe): | Tofana di Rozes (3225 m) | Höhenunterschied der Tour: | 1175 m |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz am Rifugio Dibona (2050 m), östlich von Cortina d’Ampezzo (Anfahrtsskizze) | Gebirge, Bezirk, Stadt: | Tofane, Ampezzaner Dolomiten / Venetien |
| Tour Bewerten: 5=top, 1=flop |
Bewertung dieser Tour: |
Tofana di Rozes/Ferrata Lipella |
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| Beschreibung: |
Das Rifugio Dibona ist auf einer schmalen Straße, die von der Falzarego-Passstraße abzweigt, erreichbar, dort Parkplätze. Vom Rifugo Dibona führt ein Steig hinauf zum Fuß der mächtigen Südwand der Tofana di Rozes. Unterhalb der Wand nach Westen bis zum Eingang der Galleria del Castelletto, einem Sprengstollen der Alpini-Soldaten. Hier beginnt die Ferrata Lipella. Nach dem finsteren, spiralförmig angelegten Stollen geht es über zahlreiche Stufen und Bänder quer durch die gesamte Westwand der 1. Tofana. Am nördlichen Ende der Westwand, bei 3 kleinen Felsen (Tre Dita) (2694 m), besteht Abstiegsmöglichkeit zum Rifugio Giussani. Um zum Gipfel zu gelangen, ist zunächst ein langes Felsband nach Süden zu begehen. Dann geht es eine gewaltige, sehr steile Wandstufe an Fixseilen empor. Hier befindet man sich im sogenannten Amphitheater. Am oberen Ende der Wand trifft man auf den Normalweg, der vom Rifugio Giussani (2580 m) heraufkommt. Von hier sind es noch 30 Min. bis zum Gipfel der Tofana di Rozes (3225 m). Beim Abstieg bietet sich unterhalb vom Rifugio Giussani die Möglichkeit, den Sentiero Astaldi entlang zu laufen. Er beeindruckt durch besonders farbige Felsbänder. |
| Tips, Unterkünfte, Einkehr: | Für den Stollen ist eine Taschenlampe erforderlich! Rifugio Dibona, Rifugio Giussani |
| Wetter: |
Webcams vor Ort
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| Schlüsselwörter: | Tofana, Rozes, Ampezzaner, Dolomiten, Ferrata, Lipella, Galleria, del, Castelletto, Sentiero, Astaldi, Rifugio, Dibona, Giussani |
| Tour hinzugefügt am: | 04.02.2009 20:38 (Tour gemacht am: ) |
| Urheberhinweis: | |
| Geocaching: |
Geocaches in der Nähe dieser Tour |
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| Autor: | Kommentar: | ||
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Wolfgang(Gast) Gast |
Die Galeria Castelletto (=alter Kriegsstollen) ist steil und feucht (Stirnlampe nötig), danach geht es im Schatten über Schuttbänder (teils feucht) und Wandstufen (C) im festen Fels an bester Seilsicherung bis zu den Tre Dita Felsen. Hier in langer Schuttbandquerung westwärts bis zum Einstieg in den oberen Wandteil: steile Wandstufen (nach meiner Einschätzung: D) wechseln mit schrofigen Querungen (B-C). Nur eine kurze Wandstufe ist feucht, aber nicht rutschig. Nach dem Ausstieg wird im Schutt entlang des Nordgrates schneefrei bis zum Gipfel gewandert.
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| 21.08.2011 13:23 |
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chris(Gast) Gast |
Vor einigen Jahren im August bin ich die gesamte Tour gegangen. Im oberen Teil nach den Tre Dita sind die Einzelstellen nicht schwieriger als im unteren Teil. Zu beachten ist jedoch die sich steigernde Exposition zum Ausstieg hin. Hier geht es ziemlich direkt zur Sache. Der Fels ist durch toteisbedingten Wasserfluß immer naß. Das Wasser schwemmt den Felsen aus. Es legen sich Sand und Steine in jedem Griff und Tritt an. Hier sollte man "sauber" gehen, um die Nachfolger nicht zu gefährden. Der Steig weist wie im unteren Teil auch hier keinerlei Steighilfen auf. Auf jeden Fall ist es eine tolles Finale in einem der wohl schönsten Dolomitenklettersteige, welcher zu Unrecht von einigen "Autoren-Experten" als nur "mäßig schwierig" eingestuft wird.
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| 17.03.2010 19:10 |
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AWini Member Registriert seit: 14.11.2004 Kommentare: 3 |
Ich bin die Tour im Juli 2009 auch "nur" bis zur Tre Dita gegangen; zum weitergehen war es an dem Tag einfach zu warm.
Ich finde das ist eine klasse Tour, sehr gut gesichtert und landschaftliich wunderschön. Aber ich schließe mich Claudio_BS an, leicht ist der Klettersteig definitv nicht! |
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| 10.12.2009 16:14 |
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Claudio_BS Member Registriert seit: 18.12.2006 Kommentare: 5 |
Hallo,
ich bin den Steig Ende August 2009 bis zur Tre Dita gegangen. Beim Stollen beachten, dass der teilweise recht niedrig ist, so um 1,7 m. Was den weiteren Verlauf bis zur Tre Dita angeht: für mich unverständlich, dass dieser Abschnitt in einigen Klettersteigbüchern als "leicht" bezeichnet ist. Das ist er definitiv nicht, es gibt einige knackige Aufschwünge, die schon einiges an Krafteinsatz erfordern. |
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| 06.09.2009 16:02 |
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