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Unfälle am Berg

Hier kann ein allgemeiner Austausch erfolgen.

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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Ralf » 9 Oktober 2019 15:00

mal ein unfall der anderen art am berg :shock:
da stellt sich mir die Frage ob/warum der Pilot nicht angeschnallt war? :?:

Während der Pilot aus dem Cockpit zu Boden geschleudert wurde und mehrere Knochenbrüche erlitt, blieb der Passagier kopfüber in den Gurten des Flugzeuges hängen und musste von den Feuerwehrmännern aus der misslichen Lage befreit werden. Er blieb so gut wie unverletzt.


https://www.stol.it/artikel/chronik/lei ... sessellift
Viele Grüße, Ralf

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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Oldie » 14 Oktober 2019 8:56

Der Tante wünsche ich auch, dass sie selbst zahlen muss:
https://www.bgland24.de/bgland/rupertiw ... 04998.html
Noch weitere Unfälle: https://www.rosenheim24.de/bayern/grain ... 09218.html
https://www.br.de/nachrichten/bayern/to ... zt,RemO48s
Mein subjektives Empfinden, dass dieses Jahr viel los war, wird auch offiziell bestätigt:
http://www.alpin.de/home/news/35957/art ... reich.html
Genuss kann man nicht in Höhenmetern messen!
mit sportlichen Grüßen
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon ziller » 28 Oktober 2019 18:25

Kein Unfall 'am Berg', aber skurril allemal:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/c ... n-34137158

Keine Ahnung, wieso die den da nedd runterkriegen, sieht sooo komplex ja nicht aus, die Situation.
Lang sollte er da so aber auch nicht hängen...
Irgendwann und irgendwo triffst auf jeden Fall mal den Sensenmann.
Und in dem Moment denkst ganz gewiss nedd "Oh, ich hätte viel öfter ins Büro gehn sollen!"
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Julian » 29 Oktober 2019 8:38

Hmmm...erstmal mein Beileid den Angehörigen.

Wie er da hin kam mit nacktem Oberkörper? Mein Tipp ist, da wollte einer ein tolles Selfie machen, so wie diese russischen Krankletterer...die auch auf den Kölner Dom geklettert sind, wie schimpft sich diese "Sportart"?

Dann ist aber irgendwas unvorhergesehenes passiert, und da hing er nun und drohte abzustürzen, denn gesichert hatte er sich ja nicht, sondern war wahrscheinlich "free solo" unterwegs...oder beim Sichern entscheidende Fehler gemacht.

Mit dem Hubschrauber trauten sie sich nicht hin, weil sie Angst hatten, dass Böen oder der downwash des Helis den Mann abstürzen lassen. Und bis dann eine ausreichend hohe Hebebühne oder Leiter da war, ist der Mann an Unterkühlung? Erschöpfung? gestorben... Denn ein paar Stunden kopfüber sind normalerweise noch kein Grund zu sterben (außer, man hat da irgendeine vorbestehende Schädigung an Gefäßen, ein Aneurysma oder sowas).

Ein sinnloser und unnötiger Unfall alle Mal, aber das ist ja sehr oft so.
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon ziller » 29 Oktober 2019 8:45

Ich war nu grad etwas verwundert, sah dann aber, dass der Artikel gestern Abend noch aktualisiert wurde.
Als ich den Link gepostet hatte, stand noch nix davon da, dass er gestorben war.
R.I.P.!
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Oldie » 29 Oktober 2019 10:59

Immer schön auf den markierten Wegen bleiben:
https://www.krone.at/2031056
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon ziller » 9 November 2019 21:58

So, geht das nu auch schon wieder los:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/s ... l-34170352
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon harwin » 11 November 2019 7:38

ziller hat geschrieben:So, geht das nu auch schon wieder los:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/s ... l-34170352

klar, viele Wintersportler scharren bereits seit Tagen/Wochen mit den Hufen und können es gar nicht erwarten. Die Lawinenunglücke der letzten Saison liegen bereits weit in der Vergangenheit und sind aus der Erinnerung gelöscht. Traurig ist es allemal, besonders für die Hinterbliebenen. :-(
Gruß
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Steeler » 11 November 2019 10:18

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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Steeler » 11 November 2019 10:19

harwin hat geschrieben:
ziller hat geschrieben:So, geht das nu auch schon wieder los:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/s ... l-34170352

klar, viele Wintersportler scharren bereits seit Tagen/Wochen mit den Hufen und können es gar nicht erwarten. Die Lawinenunglücke der letzten Saison liegen bereits weit in der Vergangenheit und sind aus der Erinnerung gelöscht. Traurig ist es allemal, besonders für die Hinterbliebenen. :-(


Die Unvernunft kannst du den Leuten nicht austreiben, egal wieviele Unfälle noch passieren.
Da sind sie fast alle beratungsrestistent
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Julian » 12 November 2019 9:00

Steeler hat geschrieben:Die Unvernunft kannst du den Leuten nicht austreiben, egal wieviele Unfälle noch passieren.
Da sind sie fast alle beratungsrestistent


Konnte ich wieder wunderbar beobachten letztes Wochenende auf dem Weg nach und von Hamburg nach Hause...da spielen sich eigentlich alle paar Kilometer unglaubliche Szenen ab. Besonders in den wirklich extrem engen Baustellen nördlich von Göttingen.

Da stehen Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzung 60, Überholverbot für alle (!), versetzt fahren. Was machen die Trottel in ihren gut 2,30 Meter breiten Egoschaukeln? Nachts bei starkem Regen? Sie versuchen zu überholen...natürlich auch LKW, die in Baustellen bekanntermaßen ja immer zu langsam fahren (das löst so einen Reflex bei denen aus, glaub ich, ähnlich wie Fahrradfahrer im Stadtverkehr). Unglaublich...dann merken sie, es geht vielleicht doch nicht, Überraschung, und steigen in die Eisen...zu was das dann in so einer Baustelle führt, weiß man ja.

Noch schöner, bei erlaubten 120 fahre ich auf der mittleren Spur 140 ( :roll: ), und sehe schon einen im Tiefflug von hinten anballern...als er näher kommt, sehe ich dem, hängt einer so dicht im Kreuz, dass man den hinteren erst gar nicht gesehen hat. Der Vordermann bremst auf meiner Höhe auf eine ähnliche Geschwindigkeit ab, so dass die beiden jetzt ca. 150 Meter links vor mir auf der linken Spur unterwegs sind, wobei weiterhin nur einer den Luftwiderstand überwinden muss...Mitte und Rechts sind aber auch dicht. Der Vordere überholt mit gefühlten 2cm/Stunde mehr Speed den auf der mittleren Spur, das Ganze dauert also locker 1,5 km. Kaum ist er vorbei, setzt er sich von links auf die mittlere Spur.
Und was glaubt ihr wohl, was der A.schkriecher macht? Richtig. Er überholt den "Blockierer", setzt sich vor ihn auf die mittlere Spur und geht VOLLE KANNE in die Eisen! Also noch klarer kann man nicht demonstrieren, dass man die geistige Reife für das Führen eines Kraftfahrzeugs NICHT besitzt. UNFASSBAR. :dagegen:
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Oldie » 13 November 2019 8:01

Ich finde das Verhalten an Autobahnauffahrten immer wieder spannend. Entweder ziehen die, wenn ein Auto auf der Beschleunigungsspur ist, reflexartig nach links, ohne auch nur einen Blick in den Rückspiegel zu werfen oder gar ein so unnötiges Zubehör wie den Blinker zu betätigen, oder es wird voll in die Eisen gestiegen. Dass der Auffahrende die Vorfahrt der Autobahn achten muss, haben die anscheinend nie gelernt oder ganz schnell vergessen.
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon Stroty » 13 November 2019 8:49

viele spannender ist doch, wenn auf der beschleuningungsspur gebremst wird, weil man sich nicht flüssig einfädeln kann. es gibt ja sogar solche, die komplett anhalten, wenn der streifen zu ende ist. dass man solange auf dem standstreifen weiterfahren soll, bis man sich einordnen kann, ist ja auch nur ein gerücht.
und ich denke, dass auch 75 % aller staus deswegen zustande kommen, weil man den reissverschluss einfach nicht versteht. ich packe mir immer wieder an den kopp und frage mich: leute, wo ist das problem :roll:
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Re: Unfälle am Berg

Beitragvon harwin » 13 November 2019 11:42

aus Unfälle am Berg wird Unfälle auf der Autobahn :mrgreen:
Die Leute kennen den Unterschied beim Einfädeln wegen Spurreduzierung (bspw. 3->2) und Autobahnauffahrt einfach nicht. Dazu kommt ein extrem egoistisches und rücksichtsloses Fahrverhalten oder extrem unsichere Fahrweise.
Ich erlebe den Krieg auf Deutschlands Autobahnen tagtäglich...
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