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Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Hier kann konkret nach einer bestimmten Tour gefragt werden, sofern diese noch nicht in der Datenbank vorhanden ist.

Moderatoren: Kaiser, wolf

Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 14 April 2017 10:22

Zum Schluss gibt es einen legänderen Weg...

Überblick über die verfügbaren Teile:
Eisenwege in Kroatien-Teil 1
Eisenwege in Kroatien-Teil 2
Eisenwege in Kroatien-Teil 3
Eisenwege in Kroatien-Teil 4
Eisenwege in Kroatien-Teil 5


Nun habe ich euch in den letzten 5 Tagen, den ein oder anderen Steig in Kroatien vorgestellt Heute gibt es einen echten Klassiker. Landschaftlich wohl eine der reizvollsten Exkursionen in ganz Kroatien. Aber bevor ich euch den Steig beschreibe, noch ein zwei Worte.
Es kann sein, dass sich einige Fragen warum ich nichts aus dem Velebit vorgestellt habe. Zum Velebeit gibt es ausreichende Informationen im Netz (meine Meinung), da wollte ich jetzt nicht auch noch meinen Senf dazu geben. Wobei ich schon überlegt habe euch den Tulove grede zu Beschreiben. Welcher ein sehr markanter Berg oberhalb von Zadar ist. Oder die Steige rund um Zagreb waren ebenfalls im Rennen um Beschreibungen für diese Woche. Nur irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen. Vorerst schließe ich hier das Kapitel Kroatien mit einer meiner Lieblingstouren. Vielleciht beschreibe ich euch irgendwann einmal alle Steige in Kroatien. Aber dazu bräuchte ich mal etwas mehr Zeit. Benötigt jemand von euch einmal zusätzliche Informationen, dann zögert nicht und meldet euch bei mir.
In dem Sinn wünsche ich allen viel Spaß beim Touren gehen in Kroatien.

Wir gehen heute ins Kapela Gebirge in das Gebiet der Samarske stijene und den Bijele stijene. Es gibt dort nicht wirklich hohe Berge, die Region hat Mittelgebirgskcharakter mit ca1200-1300 hm. Aber landschaftlich bewegen wir uns in einer absolut aparten Natur. Mir ist in Deutschland oder Österreich kein Gebiet bekannt, welches man mit den Bijele Stijene vergleichen könnte. Ein Urwald der von Dolinen , Höhlen und messerscharfen Felstürmen von über 30-40 Metern Höhe geprägt ist.
Im gesamten Gebiet gibt es immer wieder kurze versicherte Stellen, mit Leitern, Stahlstiften und Stahlseilen. Ich werde euch den vermeintlichen Königsweg näher vorstellen, den „Vihoraški Put“. Der „Vihoraški Put“ genießt in Kroatien, aber auch in Slowenien, einen geradezu legendären Ruf. Offiziell ist es ein Wanderweg mit abschließenden Klettersteig auf den „Veliki vrh“, aber das ist nur bedingt zutreffend. Es gibt Streckenabschnitte dort kommt man laufend nur schwer vorwärts. Es muss gekraxelt werden und das vom allerfeinsten.
Das erklärt auch die üppigen Zeitangaben, die für diesen Weg genannt werden von bis zu 4 Stunden.

Ausgangspunkt ist das Dorf Tuk Vojni mit der Bergsteigerhütte „Planinarski dom Bijele stijene“. Von dort fährt man auf einer Forststraße an dem geschichtsträchtigen Ort der „Matić poljana“ vorbei bis in die Senke der Mlicev lug, dort gibt es drei kleine Parkplätze von denen man auf unterschiedlichsten Wegen auf den Vihoraški Put kommt. Meine Empfehlung ist am ersten Parkplatz mit der Tafel (siehe Bild) zu starten. Von dort geht man ein Stück Richtung samarske stijene auf dem Weg „MPP“, hier empfiehlt sich ein Abstecher zur Bivakschachtel „Ratkovo skloniste“, die absolut sehenswert ist. Startet man vom letzten der drei Parkplätze ist der Zustieg ca 1 Stunde.
Zurück auf dem Vihoraški Put ist das erste Stück ein stetiges Rauf und Runter durch riesige Dolinen. Hier ist teilweise die Wegfindung etwas kompliziert. Laut der örtlichen Bergwacht verlaufen sich gerade bei diesem Stück gerne die Wanderer. Was teilweise nicht ungefährlich ist. Die Landschaft dort ist regelrecht durchlöchert von Schachthöhlen, die manchmal nur einen Meter im Durchmesser groß sind und gerade im Herbst schwer auszumachen sind durch darüber liegendes Laub. Deshalb lautet die Empfehlung der Bergwacht den Vihoraški Put nicht alleine begehen. Gerade unter der Woche oder auserhalb der Saison ist man auf dem Weg oft alleine unterwegs. Im Falle eines Unfalls ist Hilfe in dem Gebiet nur schwer zu realisieren. Des Weiteren hat man zu 90 % in dem Gebiet keine Mobilfunknetzabdeckung!

Ab der Ackova dolina ändert sich das Terrain: Man beginnt jetzt zwischen Felszacken und über messerscharfe „Karstklinken“ zu klettern. An der Ljuska kann man sich den ersten Stempel des Tages holen. Der Weg schlängelt sich in der Manier weiter zum Boce Pass. Ab hier kann man sich dann schon langsam auf das Highlight der Tour freuen. Durch eine Kluft kommt man in eine riesige Doline, die etwas an ein Amphitheater erinnert. Am Ende der Doline stehen die „prsti“, eine markante Felsformation. Der mächtige Felsklotz rechts daneben ist der „Veliki vrh“; hier beginnt nun der eigentliche Klettersteigpass. Ein B Steig, der bei Nässe etwas garstig ist, da der Fels sehr speckig ist. Nach vielleicht 10 Minuten ist der Spaß dann aber auch schon wieder vorbei. Dafür ist die Fernsicht einmalig. Für den Abstieg gibt es zwei Möglichkeiten: Abstieg gleich Aufstieg oder man macht die Überschreitung des „Veliki vrh“. Auf der Rückseite kann man im I-II Grad abklettern. Die Schlüsselstelle ist hier eine glatte, senkrechte Platte mit zwei Stahlstiften, danach geht es blockig weiter. Nach einer weiteren Doline kommt man zur Berghütte Bijele stijene und dem Bivak „Miroslav Hirtz“.

Für die Tour kann ich die Smand Wanderkarte 11a empfehlen. Oder das Buch „KÜSTENGEBIRGE Kroatiens“.

Der Gipfel links ist das Ziel. Im Hintergrund sieht man den Velebit
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Die Ausgangspunkte an der Straße.
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Durch den Wald
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Zum Einstieg
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Ab hier darf man abklettern
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon Kraxel-Tobi » 15 April 2017 6:56

Wieder eine super Beschreibung und tolle Fotos einer überaus interessanten und spannenden Gegend in Kroatien. Danke dafür.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 15 April 2017 7:05

Danke! Die Gegend ist super, auch wenn die Klettersteige eher leicht sind. Aber als Wanderung mit Kraxelei, genial.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon Kraxel-Tobi » 15 April 2017 13:33

Deine Berichte über Kroatien erinnern mich irgendwie an meine Urlaube zu DDR-Zeiten in der Slowakei.
Da gibt's z.B. das "Slovensky Raj" - das "Slowakische Paradies". Ist auch ne tolle Ecke, an welche ich
schöne Kindheitserinnerungen habe.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 15 April 2017 18:38

Hallo Kraxel-Tobi
Da bin ich ganz bei dir. Es gibt wirklich einige Gemeinsamkeiten bei Touren auf dem Balkan und der Slowakei. Vermutlich gefallen mir auch deshalb die Touren von Serbien bis Polen so gut.
Im übrigen tut sich auch einiges in der Slowakei. Dort sind auch einige neue Touren eingebohrt worden und sind noch am entstehen. Falls ich es schaffe mach ich dieses Jahr auch noch etwas in der Slowakei. Mal sehen. Meine todo Liste für Osteuropa ist noch 3stellig :shock: :roll: :mrgreen:
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon ziller » 15 April 2017 20:18

Kraxel-Tobi hat geschrieben:Deine Berichte über Kroatien erinnern mich irgendwie an meine Urlaube zu DDR-Zeiten in der Slowakei.


Mich an die verfilmten Winnetou-Episoden, die im damaligen Jugoslawien gedreht wurden... :thumbup:
Irgendwann und irgendwo triffst auf jeden Fall mal den Sensenmann.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 15 April 2017 21:01

Ich kann mir mittlerweile keine Winnetou Filme mehr anschauen. Weil ich nur überlege wo welche Szene gedreht worden ist. Aber es gibt wirklich Ecken dort unten, da fragt man sich ob man wirklich noch in Europa ist. Zum Beispiel in der nähe von Drnis und der Cikola Schlucht.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon ziller » 15 April 2017 21:15

Ich hab tatsächlich auch nur ein paar wenige im gerademal zweistelligen Alter im Fernsehen geschaut, dafür alle gelesen...:-)
Deine 'Reportage' erinnerte mich aber vom ersten Teil an immer wieder an den 'Schatz im Silbersee'.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon Kraxel-Tobi » 16 April 2017 7:06

Ich habe selbst ernsthaft schon überlegt, mal wieder
in die Slowakei zu fahren - sozusagen "Erinnerungsfahrt" an früher. Slovensky Raj war damals echt toll und scheint es auch heute noch zu sein.
Oder auch das Mala-Fatra-Gebirge bei Zilina.
Nicht zu vergessen natürlich auch Niedere und Hohe Tatra.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 16 April 2017 16:53

@ziler freut mich, wenn die Berichte Erinnerungen wecken. Aber dann würde ich dir empfehlen einmal dort hinzufahren. Als "wanderbares" Land ist kroatien genial. Vorallem seit es die Via Dinarica Witwanderwege gibt. Ein Muss für jeden der einmal eine alternative zur Alpenüberquerung sucht. Oder wer etwas kleiner anfangen möchte gibt es den Velebit Hikingtrail. Der auch sehr zu empfehlen ist.

@Kraxel-Tobi. Die Fatra kann man sehr empfehlen. Natürlich auch die Niedere Tatra. Da kannst du 4 Wochenoch Urlaub machen und hast immer noch nicht alle Touren geschafft ;-) man glaubt es kaum. Aber die viel Zahl der Touren ist nicht zu verachten. Und ein gutes Kontrastprogramm zu den Alpen
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon ziller » 16 April 2017 20:28

Hm, ich muss gestehen, dass ich mit Wandern an sich wenig anfangen kann. Als Zu- oder Abstieg ok, aber ansonsten...
Da hab ichs eher so mitm Radeln.
Mit Jugoslawien und was daraus geworden ist, hab ich exakt 2 Erfahrungen: irgendwann im letzten Jahrtausend wollt ich mitm Motorrad da spontan hin, hatte aber nur nen Perso dabei. Der Typ an der Grenze meinte, gegen wenig Geld sei was zu machen und als ich mich dagegen entschied, habense mich noch ein bisschen schikaniert und dann wieder ausreisen lassen.
Vor gut 10 Jahren wars dann mal wieder soweit und wir wollten nach Rijeka auf die Rennstrecke.
Keine Ahnung, wie oft sie uns auf dem Weg dahin und wieder heim angehalten, gefilzt und versucht haben, uns irgendwas anzuhängen.
Will ich jetzt nicht überbewerten, das war auf meinen zahlreichen Reisen nach und in Rumänien Standard, aber letztlich ists auch nicht förderlich, das als Reiseziel in den Vordergrund zu rücken.
Dieses Jahr ist der Urlaub eh verplant, danach schaumermal.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 17 April 2017 11:35

Die Erfahrung die du in Kroatien gemacht hast, kann ich zum Beispiel überhaupt nicht bestätigen. So etwas kenne ich eher aus Tschechien und der Slowakei. Was ich dort schon ärger mit der Polizei hatte. Bestimmt schon 20 verschiedene Vergehen habe ich dort gesammelt um mich dann Freikaufen zu müssen. Zum Beispiel der "D" Aufkleber am Auto war 5mm zu klein. Geldstrafe. Oder...Ich hatte neue Reifen drauf. Angeblich hat die Profilhöhe nicht gepasst. Bei Reifen die 4 Wochen alt waren.(?!) Geldstrafe. Usw usw....Die Brüder in der Tschechei sind für mich die Schlimmsten. Aber vermutlich sind solche Erfahrungen nicht wirklich übertragbar.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon ziller » 17 April 2017 13:52

Nee,will ich auch nicht bestreiten. Aber solche und andere Erlebnisse entscheiden natürlich mit, ob und wie weit oben ein Reiseziel auf der Liste landet.
Meine Nachbarn kommen auch jährlich begeistert ausm Urlaub in Kroatien zurück und meinen, ich müsse unbedingt mal da hin.
Dieses Jahr, wie geschrieben, eh nimmer.
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon Kraxel-Tobi » 17 April 2017 15:19

Ah, gut zu wissen, wie die Polizei bei den Slowaken so tickt... Das war mir gar nicht mehr so bewusst. :shock:
Kenne zwar das eine oder andere Scharmützel noch aus DDR-Zeiten, aber dass es offenbar immer noch so ist,
dachte ich nicht. Gut zu wissen...
In der Fatra waren wir in den 80ern oft, an diese Gegend habe ich schöne Erinnerungen. War damals mit
meinen Eltern u.a. auf Velky Rozsutec, Maly Rozsutec, Velky Krivan...
Die Urlaube kamen einem damals als Kind noch wie richtiges Abenteuer vor - mit 2-Takt-Wartburg und Zelten
da hingegurkt, auf nem Zeltplatz bei Zilina gehaust. :D
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Re: Eisenwege in Kroatien-Teil 5

Beitragvon nove » 17 April 2017 15:29

@ziller ich denke wir sehen das Thema ganz ähnlich. Die Berge auf den Balkan rennen auch nicht weg.

@Kraxel-Tobi mittlerweile gibt es auch bessere Campingplätze. Aber es gibt auch noch die mit sozialistischen Charme ;-) hin und wieder steige ich an solchen Plätzen ab. Das hat etwas nostalgisches :-D
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