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Tourbericht: Das Strahlhorn im Wallis

Seid ihr kürzlich auf einer Tour unterwegs gewesen? Dann lasst uns bitte hier an euren persönlichen Erfahrungen teilhaben und fertig einen Tourenbericht samt Bildern bei uns hier im Forum an...

Moderator: Bjarga

Tourbericht: Das Strahlhorn im Wallis

Beitragvon harwin » 10 August 2012 10:37

es sollte diesmal kein Klettersteig sein sondern die Erfüllung eines Traums!

Eine sehr ausführliche Geschichte von einem Wunsch bis hin zur Wirklichkeit

Die Vorgeschichte

Es war im Sommer letztes Jahr. Gerlinde bestieg im August den K2 und damit den letzten noch fehlenden 8000er ohne Sauerstoff. Begeistert verfolgte ich Tag für Tag die Besteigung. Zeitgleich lernte ich beruflich eine Frau kennen, die selbst mit ihrem Mann Hochtouren ging. Auch ihre Erzählungen faszinierten mich. Mehrere Wochen später hielt ich dann zufällig ein altes Photoalbum meines verstorbenen Papa in den Händen. Sehnsüchtig betrachtete ich die Bilder, scannte sie und stellte sie hier ins Forum ein. In diesem Moment stand für mich fest: ich wollte unbedingt auch mal auf einem solchen Gipfel stehen. Also setzte ich mir das Ziel vor meinem 50. Geburtstag einen 4.000er zu besteigen. Ich hatte dafür noch 1 1/2 Jahre Zeit...
Ich begann zu recherchieren, besuchte etliche Webseiten, darunter viele Seiten der DAV Sektionen bei mir in der Umgebung, schrieb E-Mails, telefonierte, aber Anfangs ohne Erfolg. Nur zufällig kam ich auf die Seite des DAV Landau, lag diese Sektion doch in Rheinland-Pfalz und nicht in Baden-Württemberg. Da aber Landau gerade mal ca. 30km von Karlsruhe weg war schaute ich mich dort um, und wurde fündig. Dort wurde ein Ausbildungskurs Eis angeboten mit anschließender Besteigung des Bishorn, ein recht einfacher 4.000er. Ich war wie elektrisiert und schickte eine E-Mail an den Verantwortlichen. Sollte mein Traum doch schneller als gedacht wahr werden? Ich erhielt noch am selben Tag Antwort, der Termin sei gecanceled, er hätte aber statt dessen (wegen der vielen Anfragen) zwei! andere Termine im Angebot: im Juni das Bishorn (schon ausgebucht) und im August ein weiterer 4.000er der aber noch nicht feststand. Zwei Plätze waren noch frei, die ich sofort ohne weitere Informationen zu haben reservierte. Der erste Schritt war getan!
Es folgte im Frühjahr diesen Jahres in Landau das erste Vortreffen bei dem sich alle kennen lernten, eine sympathische Gruppe, bunt gemischt, jede Altersgruppe vertreten, schon mal sehr positiv. Hier gab der Fachübungsleiter auch das Ziel der zweiten Hochtour bekannt, das Strahlhorn. Und auch der Tourverlauf wurde vorgestellt:

Tag 1: Anreise nach Saas Fee und Aufstieg zur Plattjenhütte auf 2.500m
Tag 2: Aufstieg zur Britanniahütte (3.000m) und auf dem Weg dahin der Spaltenbergungskurs auf dem Gletscher
Tag 3: Gipfeltag, Aufstieg zum Strahlhorn und zurück zur Britanniahütte
Tag 4: Abstieg nach Saas Fee und Rückreise

Als nächstes folgte die Teilnahme am Spaltenbergungskurs des DAV Landau im Mai an einem sehr gut geeigneten Felsen im Pfälzer Wald. Themen waren die Selbstrettung über das "Hochprusiken" am Seil sowie die Spaltenbergung eines Kameraden mittels der losen Rolle. Trotz leichten Regens eine ganz tolle und lehrreiche Veranstaltung mit viel Spaßpotential.
Nachdem mittlerweile alle Ausrüstungsfragen geklärt und die noch fehlende Ausrüstung gekauft war, rückte der Termin nun immer näher. Eine Woche vorher dann der tägliche bange Blick auf das Wetter. Sollte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung machen? Dann drei Tage vor Tourbeginn die Entwarnung. Für den Gipfeltag und den Folgetag war gutes Wetter vorher gesagt. Lediglich für die ersten beiden Tage sprach der Wetterbereicht von Regen. Meine Ausrüstung wurde auf Empfehlung um eine atmungsaktive Regenhose ergänzt. Samstag Abend war der Rucksack gepackt und die komplette Ausrüstung lag bereits gut verstaut im Kofferraum.

Meine erste Hochtour

Tag 1
Sonntag früh holte ich nach dem Frühstück meinen Freund Gabor (der mich ebenfalls zu seiner ersten Hochtour begleitete) ab und fuhr zu einem Mitfahrerparkplatz in der Pfalz. Dort war um 7 Uhr Treffpunkt. Ich stellte für alle 8 Teilnehmer meinen VW-Bus zur Verfügung. Die Bedenken das Fachübungsleiters wegen des Stauraums bestätigten sich nicht. Alle Personen und sämtliche Ausrüstung fanden Platz und wir starteten.
Schnell waren wir in der Schweiz und machten an einem Kletterfelsen Zwischenhalt. Leider regnete es dort schon ein wenig. So mussten wir unseren ursprünglichen Plan ein paar Seillängen zu klettern verwerfen und übten statt dessen die Reihenschaltung für einen Standplatzbau, auch gut.
Nach insgesamt 5 Stunden kamen wir in Saas Fee an, parkten im Parkhaus, zogen uns um und gingen in Saas Fee erst einmal in ein Cafe für einen Kaffee und ein Stück Kuchen bevor wir den Aufstieg zur Plattjenhütte begannen. Seltsam, überwiegend sonnig. Sollte der Wetterbericht doch nicht stimmen? Aber keine Sorge, nach einer knappen Stunde begann es zu regnen, kurz darauf schüttete es auch schon richtig. Wir kamen triefend nass an der Plattjenhütte an. Von außen durch den Regen, von innen verschwitzt Dank der Anstrengung.
Nach dem Umziehen und Bezug des Lagers erst einmal was trinken, richtig ankommen, runter fahren, relaxen. Das tat gut. Dann das gute Abendessen und ein Gläschen leckerer Rotwein. Die Welt war wieder in Ordnung.
Wir hatten genügend Zeit und hängten eine Theorieeinheit "Kartenkunde" mit praktischer Übung (Karte und Kompass) dran. Sehr wichtig, wenn man selbst Touren planen möchte.
Recht spät und gut gelaunt gingen wir zu Bett

Tag 2
Nach dem Aufstehen zu einer humanen Zeit (7 Uhr) und anschließendem guten Frühstück nutzten wir die leere Plattjenhütte (außer uns war kein Gast da) um die nächste große Theorieeinheit "Tourplanung" anzuhängen. Hierzu gehörte beispielsweise auch die Wetterkunde. Diese war sehr lehrreich und wertvoll.
Gegen Mittag brachen wir dann auf Richtung Britanniahütte, die heute unser Ziel war. War es bislang trocken begann es pünktlich nach einer halben Stunde zu regnen. Aber das hatten wir in Kauf genommen. Dafür wurde es natürlich mit der geplanten Spaltenbergungsübung nix, aber dazu später noch mal etwas mehr. Auf der Britanniahütte war es deutlich voller. Unterricht wäre dort in Ruhe nicht möglich gewesen. Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir unser Ziel, hatten auch da schnell unser Lager bezogen und saßen gemütlich bis zum Abendessen im Gastraum. Es drehte sich natürlich nur um ein Thema, den morgigen Tag, die Vorbereitung und den Ablauf.
Nach einem reichhaltigen Abendessen (4 Gänge: Suppe, Salat, Hauptspeise und Nachtisch) wurde es so gegen 20:30 Uhr recht schnell leer im Speiseraum. Wollten die denn alle aufs Strahlhorn? Aber auch wir waren müde und wussten es würde eine kurze Nacht, denn Frühstück für uns ab drei Uhr und Wecken kurz vorher. :shock:

Bild
Die Weckzeiten

Tag 3 (Gipfeltag)
Ich hatte schlecht geschlafen, eigentlich so gut wie gar nicht, zumindest kam es mir so vor als wir um 10 vor drei geweckt wurden. Noch müde zogen wir uns an. Alles lag seit gestern Abend bereit, Rucksack in den Schuhraum und dann zum Frühstück. Um uns herum saßen alle recht still an den Tischen, aßen ein wenig Brot oder Müsli und tranken Tee oder Kaffee. Gesprochen wurde wenig, jeder ging wohl seinen Gedanken nach.
Kurz vor 4 Uhr war es dann als wir aufbrachen, die Stirnlampe auf dem Kopf, warm angezogen und den Rücksack auf dem Rücken. Der war zwar um das nicht notwendige Gepäck erleichtert aber Dank einer großen Menge Flüssigkeit immer noch recht schwer.
Es ging von der Britanniahütte bergab zum ersten Gletscher. Dort zogen wir die Steigeisen an, nahmen den Eispickel in die Hand, teilten die 8 Personen in zwei Seilschaften auf und los gings im Licht der Stirnlampen, vorbei und über die ersten Spalten des Allalingletschers.
Um 6:30 Uhr machten wir, mittlerweile nach einem Auf- und Abstieg über eine felsige Erhebung (die wir mit angezogen Steigeisen querten), die erste kurze Pause (3 Minuten) auf dem Hohlaubgletscher. Hier hieß es: essen, trinken, umziehen, Toilette, Fotos, alles auf einmal.

Bild
noch ziemlich dunkel


Dann wurde es langsam hell, wir sahen nun im Dämmerlicht unser Ziel und den Weg dahin.

Bild
noch auf dem Hohlaubgletscher

Mittlerweile hatten wir den Hohlaubgletscher verlassen und waren bereits im Firn unterwegs.

Bild

Die nächste und zugleich letzte Pause vor dem Gipfel sollte kurz unterhalb des Adlerpasses sein. Oben wäre es wegen des Windes zu ungemütlich gewesen. Der Adlerpass lag bereits bei knapp 3.800m. Von dort ging es dann über einen Grat in weiteren 400 Höhenmeter bis zum Gipfel auf 4.190m.

Bild

Bild

Mittlerweile merkte ich die dünne Luft deutlich. Trotz meines regelmäßigen Halbmarathontrainings pumpte ich wie ein Maikäfer. Daher stiegen wir jetzt auch wesentlich langsamer aber mit stetigem Schritt auf dem Grat weiter bergan. Meter um Meter ging es hinauf bis zum Gipfel. Um 9:30 Uhr war es soweit. Ich stand ganz oben auf 4.190m. Unter 6 Stunden inkl. Pausen, in der Zeit geblieben. Ergriffen, erleichtert und fasziniert zugleich brachte ich die erste Minute kein Wort heraus. Ich brauchte diesen Moment für mich allein. Dann gratulierten wir uns gegenseitig (alle hatten es auf den Gipfel geschafft) und machten ein paar Fotos. Wir hatten an diesem Tag eine grandiose Aussicht.

Bild

Bild

Aber trotz stahlblauem Himmel und Sonnenschein war es eisig kalt. Es ging ein scharfer Wind, meine Hände wurden in den dünnen Handschuhen eiskalt. Und bei insgesamt 11 Personen auf dem Gipfel (außer uns war noch eine andere Dreierseilschaft oben) war sehr wenig Platz da oben. So blieben wir nur ein paar Minuten um dann sehr zügig den Rückweg anzutreten. Obwohl es ja noch recht früh am Tag war, beeilten wir uns sehr. Das hatte ich mittlerweile begriffen: Bei einer Gletschertour ist Schnelligkeit gleich Sicherheit. So machten wir unsere nächste Pause erst, als wir bereits unten am Ende des Gletschers kurz vor der Felskuppe waren. Jetzt konnten wir uns ausziehen und in aller Ruhe essen und trinken. Wir warteten auf die zweite Seilschaft und beschlossen auf Grund der frühen Zeit noch ein paar Übungen anzuhängen. Die hatten wir ja am Vortag wegen des schlechten Wetters nicht durchführen können.
Wir setzten einen T-Anker und eine Eisschraube als Fixpunkt und führten nach der Suche einer geeigneten Gletscherspalte auch eine Spaltenbergung durch. Das hat alles super geklappt, und so hatten wir jetzt das Wissen in Theorie und Praxis zukünftig selbständig eine einfache Hochtour planen und durchführen zu können.
Um 15 Uhr waren wir wieder an der Britanniahütte, genossen den Nachmittag in der Sonne, aßen entspannt zu Abend und ließen den Tag äußerst gut gelaunt gegen 22 Uhr ausklingen.

Bild
das Stahlhorn in den letzten Strahlen der untergehenden Sonne

Tag 4
Heute konnten wir es entspannt angehen lassen und mussten nicht mitten in der Nacht aufstehen. So hieß es gemütlich frühstücken um 7 Uhr und anschließender Abstieg zurück nach Saas Fee.
Von der Hütte aus sah man jetzt die Seilschaften zum Allalinhorn bereits auf dem Hohlaubgrat.

Bild

In einer Rekordzeit von 2 1/2 Stunden schafften wir die 1.200 Höhenmeter von der Britanniahütte über die Plattjenhütte bis nach Saas Fee.
Dabei hatten wir auch noch ein paar weitere schöne Eindrücke

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unser Heim der letzten Tage

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einen kochenden Mattmarksee

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Steinböcke direkt am Wegrand

In Saas Fee angekommen kauften wir noch kurz fürs Mittagessen ein und beschlossen auf Grund des guten Wetters auf dem Rückweg nochmals an dem zuvor bereits erwähnten Kletterfelsen Halt zu machen um dort ein paar Seillängen zu klettern. Obwohl die Muskulatur sich mittlerweile deutlich bemerkbar machte, war auch das ein Riesenspaß. War es doch viel schöner als in der Halle zu klettern.
Gegen 20:30 Uhr erreichten wir den Mitfahrerparkplatz, luden aus, bedankten uns beim Fachübungsleiter und stellten übereinstimmend fest: eine super Truppe, großartige Erlebnisse und jede Menge Spaß. In der Konstellation jederzeit gerne wieder.

Ein Traum wurde wahr. 4 Tage die ich für immer in Erinnerung behalten werde...

Bild
das Strahlhorn nochmals als Panorama
Zuletzt geändert von harwin am 10 August 2012 17:37, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
Harald
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Beitragvon wolf » 10 August 2012 10:45

hi harald.
herzlichen glueckwunsch zur erfuellten traumtour und vielen dank fuer den ausfuehrlichen bericht und die schoenen bilder. :D
Viele Grüße,
Wolf

Seiwlisolwäisendeffriwea. (EehAhFau)

http://wolf.hat-gar-keine-homepage.de
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Beitragvon Bjarga » 10 August 2012 10:51

Glückwunsch, also kann man dich ab nun zu allen Hochtouren mit einplanen, ja? :D
Grüße
Franz
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Beitragvon harwin » 10 August 2012 11:01

Bjarga hat geschrieben:Glückwunsch, also kann man dich ab nun zu allen Hochtouren mit einplanen, ja? :D


@wolf und Bjarga

Danke :)

@Bjarga
ähem, zu allen? :shock: Das war meine erste Hochtour. Ich würde mich gerne vorerst mal nur in den Bereichen F oder PD bewegen. Aber wenn es passt gerne (sofern ich von Frau die Erlaubnis und frei bekomme) :wink:

Außerdem dürfen da auch mal Gipfel unter 4.000 drin. Da oben war die Luft wirklich dünn und ich kam mir vor wie eine Schnecke. :lol:
Gruß
Harald
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Beitragvon Stroty » 10 August 2012 11:07

Harald, mein größter Respekt. Ein Ziel gesetzt und den Traum konsequent verfolgt. Liest sich toll, dein Bericht. Danke :!:
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Beitragvon felix » 10 August 2012 11:11

Hallo Harald,

Glückwunsch zur 1.Hochtour, schöner Bericht mit tollen Bildern!
Wetter scheint bei Dir ja immer zu passen... :D Sag rechtzeitig Bescheid, wo Du Dich aufhältst, denn dort scheint wahrscheinlich die Sonne... :wink:
Gruß
Lars

Rein physikalisch können Hummeln nicht fliegen, aber der Hummel ist das scheißegal...
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Beitragvon harwin » 10 August 2012 11:14

felix hat geschrieben:Hallo Harald,

Glückwunsch zur 1.Hochtour, schöner Bericht mit tollen Bildern!
Wetter scheint bei Dir ja immer zu passen... :D Sag rechtzeitig Bescheid, wo Du Dich aufhältst, denn dort scheint wahrscheinlich die Sonne... :wink:

von den ersten beiden Tagen habe ich keine Bilder, wie Du bemerkt haben dürftest. 8) Meine Kamera ist nämlich nicht wasserdicht. :wink:
Gruß
Harald
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Beitragvon xzlimo » 10 August 2012 11:16

vielen dank für deinen schönene bericht und ich hoffe
dass es bei mir im nächsten jahr genauso wird, nur mit
dem kleinen unterschied dass ich mir die 40 :!: als grenze
gesetzt habe ....... :D :D :D

gehabt euch wohl

gruß marco
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Beitragvon harwin » 10 August 2012 11:17

xzlimo hat geschrieben:vielen dank für deinen schönene bericht und ich hoffe
dass es bei mir im nächsten jahr genauso wird, nur mit
dem kleinen unterschied dass ich mir die 40 :!: als grenze
gesetzt habe ....... :D :D :D

gehabt euch wohl

gruß marco

wenn Ihr das Wetter habt, wird das genauso. :dafuer: und mit unter 40 sowieso eher als mit 49 :!:
steht schon fest wo es hin geht?
Gruß
Harald
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Beitragvon xzlimo » 10 August 2012 11:33

genaues steht noch nichts fest,hier sind wir noch sehr flexibel,
aber generell könnte ich mich mich der gegend um saas fee schon
anfreunden, hier kann ich an ein paar bekannte wenden, die in der
gegend schon diverse gipfel erklommen haben .......
ich drück mir die daumen :D :D :D
aber bei meiner momentanen körperlichen verfassung heißt es noch
trainieren, trainieren und nochmals trainieren :oops: :oops:
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Beitragvon harwin » 10 August 2012 12:05

xzlimo hat geschrieben:genaues steht noch nichts fest,hier sind wir noch sehr flexibel,
aber generell könnte ich mich mich der gegend um saas fee schon
anfreunden, hier kann ich an ein paar bekannte wenden, die in der
gegend schon diverse gipfel erklommen haben .......
ich drück mir die daumen :D :D :D
aber bei meiner momentanen körperlichen verfassung heißt es noch
trainieren, trainieren und nochmals trainieren :oops: :oops:

nur zur Info. Ich hatte höhentechnisch vorher kein entsprechendes Training. Die Akklimatisation an den beiden Tagen vor Ort hatte gereicht. Allerdings trainiere ich seit einigen Wochen regelmäßig für einen Halbmarathon im September. Das hat mir sicher etwas geholfen. :)
Gruß
Harald
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Beitragvon xzlimo » 10 August 2012 12:49

genau das meinte ich auch damit ....... :) :)
laufen, radeln, laufen, radeln unter der woche
und am WE in die berge um kondition zu tanken !!!
weil momentan bringe ich noch 110kg auf die waage,
natürlich mit tendenz nach unten :bier: :bier:
wird schon werden, ich baue mit gerade eine 9 meter
hohe kletterwand an der ich hoffe auch noch ein paar pfund
zu verlieren ........... 8) 8) 8)
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Re: Tourbericht: Das Strahlhorn im Wallis

Beitragvon Manni-Fex » 10 August 2012 13:12

Super Tourenbericht, super Bilder. Ich gratuliere dir von Herzen zur Verwirklichung deines Traumes.
Mein erster und bisher einziger 4000er war das Bishorn...auch ein schönes Erlebnis, welches ich sicher nicht mehr vergessen werde.
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Beitragvon Sandra » 10 August 2012 16:25

Hey Harald!

Herzlichsten Glückwunsch auch von uns und ein dickes :thumbup: !!! Tja, nach diesem Tourenbericht werde ich mich wohl hüten müssen mit "alter Mann" Sprüche! :lol: :wink:
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Beitragvon UD » 10 August 2012 17:08

Hallo Harald,
auch von mir einen ganz dicken Glückwunsch zur Tour :respekt: und herzlichen Dank für einen solchen Tourenbericht! Klasse!!! :thumbup:
Uli
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