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Klettersteige im Odenwald

Hier kann konkret nach einer bestimmten Tour gefragt werden, sofern diese noch nicht in der Datenbank vorhanden ist.

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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon Fattel » 29 Juni 2017 10:53

@Ziller:

schade, schade...

bin heute Abend vor Ort. Am WE sind wir dann schon anderweitig unterwegs.

Warten wir halt bis zum Herbst bis wieder ein Treffen - dann vllt. mit mehr Teilnehmern(????) zustande kommt.

Beste Grüße

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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon Ralf » 16 April 2018 10:30

am Wochenende habe ich u.a. zusammen mit @timmy die Klettersteige im Odenwald unsicher gemacht.
Angefangen beim Starkenburger, dann Heubacher und zum Abschluss den Churfrankensteig. An den beiden ersten Steigen war richtig viel Betrieb (aber meist Kletterer bzw. DAV Gruppen) und am Churfrankensteig waren wir alleine unterwegs...

http://www.via-ferrata.de/klettersteige ... -odenwald/

Hier ein paar Fotos ... scheeee woars (und das Wetter war auch voll auf unserer Seite)
Dateianhänge
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30716741_2137377356278483_3705172109056540672_o.jpg (497.59 KiB) 134-mal betrachtet
Viele Grüße, Ralf

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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon ziller » 16 April 2018 10:38

Ihr getraut euch wohl nur hin, wenn ich unterwegs bin, hm...:mrgreen:

Aber naisse Pics, schon bei FB bewundert!
Irgendwann und irgendwo triffst auf jeden Fall mal den Sensenmann.
Und in dem Moment denkst ganz gewiss nedd "Oh, ich hätte viel öfter ins Büro gehn sollen!"
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon Ralf » 17 April 2018 9:34

ziller hat geschrieben:Ihr getraut euch wohl nur hin, wenn ich unterwegs bin, hm...:mrgreen:

hihi... neeh keine Sorge das schaffen wir schon auch noch zusammen... dann evtl. sogar auch inkl Jakobswand + Schriesheim an 1 Tag 8) :idea:
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon EfBieEi » 18 Juli 2018 12:24

Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon "spannend".

Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.

Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert :thumbup:

nur zu kurz...
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon ziller » 18 Juli 2018 15:17

Man kann die ja als Vorbereitung für die längeren KS auch mehrmals nacheinander machen...;-)
Irgendwann und irgendwo triffst auf jeden Fall mal den Sensenmann.
Und in dem Moment denkst ganz gewiss nedd "Oh, ich hätte viel öfter ins Büro gehn sollen!"
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon EfBieEi » 19 Juli 2018 12:17

ziller hat geschrieben:Man kann die ja als Vorbereitung für die längeren KS auch mehrmals nacheinander machen...;-)


Stimmt. Zwei Durchläufe habe ich jeweils gemacht. Das nächste mal nehme ich mir Gesellschaft und mehr zu essen mit vielleicht halte ich es dann länger aus.

Habe aber zum Glück eh keine extrem lange Anfahrt (1h). Wobei es schon etwas anstrengend ist durch den Odenwald zu fahren.
Ich fahre die engen Kurven mit 60-70 und hinter mir kommt ein Motorradfahrer angedüst und macht aus Frust erstmal einen Stand auf seiner Maschine :o
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon Apicius » 20 Juli 2018 5:28

EfBieEi hat geschrieben:Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon "spannend".

Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.

Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert :thumbup:

nur zu kurz...


die Alpspitze zusammen mit den Mauerläuferklettersteig.


Bei Ehrwald scheint der Tajakante aber ne echte Wucht zu sein sowohl Landschaftlich als auch fordernd



.....du kannst nicht zwangsläufig davon ausgehen das die Steige mehr Eisen haben, vor allem hast du defintiv, so wie du das auch empfunden hast, nichts wirlich schwieriges bei den beiden Odenwalsklettertsteigen zu bewältigen.
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.

Da dürfte vor allem der von dir auch erwähnte Mauerläufer vielleicht eine Nummer zu groß sein. dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu - und Abstieg sowie die Höhenluft.
Und aus dem allem setzt sich die Gesammtbeanspruchnung zusammen, alles kein Hexenwerk aber auch nicht zu unterschätzen
Apicius ist die freundliche Art Fressag zu sagen
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon EfBieEi » 20 Juli 2018 9:12

Apicius hat geschrieben:
EfBieEi hat geschrieben:Habe auch die beiden Sandsteinbrüche besucht und empfand sie durch ihre kürze als relativ einfach. Teils musste ich als Anfänger etwas schauen wo gute Tritte sind und die Situationen am Starkenburger Klettersteig wo man sich am lockeren Seil fest haltend den schmalen Pfad entlang schiebt waren schon "spannend".

Aber machbar. Ich bin gespannt wie ich mich in den Alpen schlage. Dort haben die Steige zwar deutlich mehr Eisen und scheinen einfacher zu sein aber dafür auch wesentlich länger.

Mit Vergleich zum Weinheimer Klettersteig sind die beiden Sandsteinbrücke im Odw aber richtig schön und auch lohnenswert :thumbup:

nur zu kurz...


die Alpspitze zusammen mit den Mauerläuferklettersteig.


Bei Ehrwald scheint der Tajakante aber ne echte Wucht zu sein sowohl Landschaftlich als auch fordernd



.....du kannst nicht zwangsläufig davon ausgehen das die Steige mehr Eisen haben, vor allem hast du defintiv, so wie du das auch empfunden hast, nichts wirlich schwieriges bei den beiden Odenwalsklettertsteigen zu bewältigen.
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.

Da dürfte vor allem der von dir auch erwähnte Mauerläufer vielleicht eine Nummer zu groß sein. dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu - und Abstieg sowie die Höhenluft.
Und aus dem allem setzt sich die Gesammtbeanspruchnung zusammen, alles kein Hexenwerk aber auch nicht zu unterschätzen


Stimmt, danke für den Hinweis.

Die Gedanken habe ich mir aber auch schon gemacht. Sowohl der Tajakante als auch der Mauerläufer werden schwieriger sein als das was ich bisher kenne. Der Mauerläufer geht ja soweit ich das sehen konnte mehr oder weniger Senkrecht eine Wand nach oben, ohne Eisen. (Als ich das geschrieben habe dachte ich eher an Höllental & Alpspitze)

Als Mittelgebirge Deutscher unterschätzt man ja sowieso die Höhenmeter in den Alpen. Auch wenn ich was das betrifft kein Newbe bin.

Grundsätzlichkeit, also was das hochziehen betrifft sehe ich mich dem aber schon gewachsen. Ich bin leicht wie eine Feder, geschmeidige 74kg und 1,85m groß (Gleichzeitig aber auch recht Fit). Da hat man bei solchen steigen schon gewisse Vorteile (Außer man trägt nen 10kg Rucksack)
Naja aber gewiss entscheide ich das spontan vor Ort, wenn ich nach der Alpspitze noch Bock/Kraft habe geht es in diese Richtung
Ne im ernst unterschätzen tue ich das nicht, ist immer hin ein E Steig.
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Re: Klettersteige im Odenwald

Beitragvon ziller » 20 Juli 2018 9:24

Apicius hat geschrieben:
Das sieht in den Alpen doch teilweise ein wenig anders aus wo neben der deutlich mehr Höhenmetern auch in Einzelpasgen mehr Armkraft gefordet werden kann.
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Dazu kommen die deutlich höheren Beanspruchungen aus Zu - und Abstieg sowie die Höhenluft.


...nicht zu vergessen,dasses stellenweise ‚ein wenig‘ ausgesetzter ist als im Mittelgebirge und nicht immer hundertpro durchgehend gesichert. Ich hab mich grad ander Zugspitze wieder gewundert,wo die manchmal Seile haben und wo dann aber gerade wieder nicht.
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