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Flyer Uproc

Hier kann konkret nach einer bestimmten Tour gefragt werden, sofern diese noch nicht in der Datenbank vorhanden ist.

Moderator: via-ferrata.de

Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 11 August 2017 0:18

Nach der Schocknachricht vorige Woche musste als Beileidsbekundung wie Loyalitätsnachweis und ehe es zu spät ist, unbedingt noch ne Kiste aus Schweizer Hallen in die Remise.
Weil sichs förmlich aufdrängte, gabs das Uproc 4 4.1
Okok, wieder Schimanno Schaltung (gibt Schlimmeres, nur nicht am MTB), Magura Bremsen, da hab ich ja mal gar kein Abo bei den Schwaben (gibt nix, was schlimmer wär, aber Ex-Scheff meint, seit zwo Jahren seien das die einzigen, die schicken. Da muss wohl was recht gründlich an mir vorbei gegangen sein...), aber Hauptsache Pana-Triebling und das Geschmeide von SchockRotz.
Ohne auch nur einen Meter mit Motor gefahren zu sein bisher, sing ich Jippie-jaja-jippie-yeah.
Wenn nicht noch was drastisches dazwischenkommt (wüsst nicht, was das sein sollte, es ist 00:17Uhr), scheuch ich die Rodel dann gleich mal n bissl durchn Wald, falls sie nen Muckser macht.
Da hängt ja n ziemliches Mäusekino am Lenker und links n Schalter mit recht vielen Knöpfen.
Nix für schlichte Gemüter die gern nur auf die Pedale treten und sich in den meisten Cockpits jedwelchen Fluggeräts kaum auskennen.
Ich hoffe, im Modus 'Auto' und mit n bissl Schalten rechts und vollgeladenem Akku mach ich ersma n paar Meter ohne Studium.
Und kann anhalten vorm Absteigen.
Das Graffl am Stangerl sieht so kostspielig aus wie exponiert für den Fall des Falles (...sic!).
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 11 August 2017 14:14

Gleiche Stelle wie neulich, gleich mieses Wetter...

Bild


Wieso der vollgeladene Akku im Automatikmodus nach 16km nur noch 52% hatte, wissen die Götter, könnt aber an den vielen Programmen im Fernseher am Lenker liegen, die Panasonic da ausstrahlt. Auf den wenigen Kilometern sofort beliebt gemacht hat sich bei mir die (u.a.) Anzeige der Eigenleistung und in diesem Zusammenhang der Umstand, dass ich bergrauf konsequent mindestens 200W selber stemmen musste, um sowas wie Vortrieb vom Motor zu spüren.
Vielleicht muss ich mal n paar Meter im Originalzustand mit der Kiste fahren um mir zunächst nen Eindruck zu verschaffen, wie das eigentlich arbeitet.
Und wenn die Klamotten halbwegs trocken sind, kann ich dann auch endlich heim gondeln...
Wenn sich da beim Verbrauch nix mehr tut, werden die Touren in der Fränkischen wohl nicht sehr lang werden am Wochenende... :?
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon Julian » 11 August 2017 15:49

Oha. Kannste da einen Zusatzakku erwerben, um die Reichweite zu erhöhen?
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 11 August 2017 18:28

Naja, kaufen kannste alles.
Neben dem originalen 432Wh-Akku für geschmeidige 880Öre solls noch nen dickeren geben für bis zu 50% mehr Reichweite.
Ist halt ne reine Prinzipienfrage, die Kohle nicht auszugeben um die Kiste damit auf n Level zu hieven, wo beispielsweise das Xduro mit 500Wh-Akku original schon ist.
Aufm Heimweg waren wir etwas sparsamer, dafür hab ich auch n paar Schleifen (mit biestigen Höhenmetern) ausgelassen.
So warens nu rund 30km und so sieht das Ergebnis aus:
Bild

Wenn ich mich etwas am Riemen reiss, geht das mitm Xduro zweimal ohne Nachladen. Und da merkste beim CX-Motor mehr Rumms statt wie hier das Gefühl, gegen Gummi zu fahren.
Kann natürlich sein, dass die Rodel so derartig gut ist, dass ich brutal viel schneller bin, ohne davon was zu merken. Die Fahrzeit spricht halt nur leider dagegen.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon Julian » 11 August 2017 21:03

Hmmm...heißt das jetzt, Du hast das Geld an eine miese Kiste verschwendet? Bist Du jetzt unzufrieden? Oder doch nicht? :?:
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 11 August 2017 22:59

Och ja nee, das weiss man noch nicht.
Gebraucht haben wir so n Ding mit dem Motor eh, daher ist die Kohle nicht verschwendet.
Sollte sich nicht noch herausstellen, dass ich mich gegenüber dem Ding als DAU outen muss, hätte ich mir halt persönlich mehr von dem Antrieb erhofft.
Vorhin mal ein bissl durchs Menü geklickt, da kann man tatsächlich die Unterstützung nochmals einstellen (also nicht die Stufen am Display, sondern nochmals ne Feineinstellung) und die war auf der niedrigsten Stufe.
Aber unter dem Einstellbalken mit geschätzt sieben Stufen war ein zweiter mit der Reichweite und die war ganz oben und mit jeder Stufe, die man die Unterstützung erhöht, wurde die Reichweite eine Stufe geringer, klar.
Schätze, wenn man das so einpegelt, dass die Kiste genauso anreisst wie der CX-Triebkopf, reichts mit dem Uproc einmal um den Block.
Klar, der Akku ist etwas kleiner als der vom Xduro (432 zu 500Wh), aber der eklatante Unterschied lässt sich damit schwerlich erklären.
Ich mein, die Physik ist ja für beide Systeme die gleiche.

Aber jetzt erstmal abwarten und noch a weng fahren.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 21 August 2017 1:21

Die Rodel iss mittlerweile in der Fränkischen mehr gelaufen als daheim.
Die, äh, 'Leistungsentfaltung' ist ne grundsätzlich andere als beim Bosch-Motor, aber ich nähere mich allmählich dem Punkt an, wo ich sie vielleicht halbwegs nutzen kann.
Knackpunkt ist schlicht, dass ichs gewohnt bin, einfach reinzusteigen.
Da steuert der Pana-Triebling nicht viel bei, daher mein Gefühl, gegen Gummi zu fahren.
Kurbel ich dagegen wie ein Uhrwerk, unterstützt das Ding auch wie Sau und weg ist das Gummigefühl.
Muss halt mal sehn, wie sich das mit meiner unmotorisierten Radlererei verträgt.
Jedenfalls macht die Kischd bereits n paar ordentliche Meter mehr pro Ladung als beim ersten Ausritt und auch allein schon dadurch, dass ich den Automatikmodus nicht nutze, sondern die Unterstützung selber schalte.
Allerdings ist mir der Sprung zwischen 'Standard' und 'High' deutlich zu heftig. Darf man bei ersterem noch richtig keulen, geht in der höchsten Stufe die Karre förmlich durch mit einem und wie von selbst die Wände hoch.
Naja, wird schon.

Bild


Ach ja, heut früh hab ich die fetten 27,5+ Puschen runter und normale drauf. Kommen dank der ewig breiten Felgen auch kaum schmaler rüber.
Die fetten Dinger haben mir noch nie gelegen. Fährt man sie mit so wenig Druck, dass man den Benefit der besseren Traktion geniessen kann, wabbeln die Pellen in Kurven wenig vertrauensfördernd rum. Erhöht man den Druck, so dass dieser Effekt wegfällt, bringense nicht mehr wirklich was.
Dazu geht mir die angebliche Quadratur des Kreises aufn Senkel, bezogen auf die Reifenheinis folgender Umstand: ein breiter Reifen rollt gegenüber nem schmalen bei identischem Druck leichter. Das ist physikalisch nachvollziehbar. Die Aufstandsellipse eines breiten Reifen mit gleichem Durchmesser und gleichem Druck wie ein schmaler hat die gleiche Fläche, ist jedoch breiter, dementsprechend nicht so lang. Bedeutet, in Fahrtrichtung werden die Karkassfäden und auch der Rest weniger geknickt aka gewalkt, was dementsprechend weniger Kraft erfordert.
Nu isses halt aber erstens wie oben geschrieben so, dass man die Dinger mit dem Plus dahinter mit irgendwas um ein Bar fahren muss, um vom Grip was zu haben, nen 'normalbreiten' Reifen mit irgendwas um zwokommairgendwas Bar, knapp unter drei. Schenkt sich also erstmal nix, was man vergleichen könnte, zweitens ist die ganze Theorie für die Füsse wennst bis zur Achse im Dreck steckst und drittens kommt dann die Geschichte mitm Gewicht noch hinzu.
Ich will jetzt gar nicht den Kardinalfehler auswalzen (hahaha, Wortwitz in dem Zusammenhang...), dass sich Masse grad an den Laufrädern besonders krass auswirken würde (tuts nicht, denn alle Energie, die man in den Antrieb eines (Lauf-)Rades steckt, gibt das Ding, bezogen auf ein leichteres Rad, auch wieder (sozusagen) als Schwungmasse her, auch am Berg, von daher ist ein Kilo am Laufrad am Berg und auch sonstwo so gut wie ein Kilo sonstwo am Rad, am Ranzen oder am Rucksack), aber mehr Reifen, mehr Felge und mehr Schlauch wiegen einfach mehr als weniger Reifen, Schlauch oder Felge und dereinst waren die Felgen eben 25mm breit, nu sinds 20mm mehr, wenns reicht.

Das mag einigen am Ebike vollkommen wumpe sein, aber irgendwo musste einerseits anfangen und andererseits sollte man nicht einfach blindlings und ohne nachzudenken auf jeden Zug aufspringen, dem die Industrie das Signal grünschaltet (gefolgt natürlich von der Journaille, die die Hand, die sie füttert, nicht beissen wird.
Viele mögen skeptisch sein, aber Papier ist eben geduldig und was lernen die Jungs und Mädels? Germanistik, Journalismus, irgendwann entscheidet sichs dann, ob man bei der Bäckerblume, nem Anglermagazin oder nem Radlblatt landet, aber zum Glück gibts super Pressemappen, aus denen man früher abtippen musste, heute geht das easypeasy per copy&paste, also unheimlich viele Zeichen oder Zeilen mit ganz wenig Aufwand, welch ein Traum...), komischerweise sind die ganzen, fetten Pellen ja am muskelbetriebenen Zweirad nicht so wirklich an breiter Front anzutreffen, komisch an sich, wennse doch so leicht rollen und auch sonst nur Vorteile haben wie so viele Komponenten, die ohne Ebike schon lange weg wären vom Fenster.
NuVinci-Nabe? Sram Dualdrive? Ich hab persönlich nix dagegen, geile Geschichten, aber ohne Zusatzschub durchn Elektromotor gäbs das schon lang nicht mehr (Sram hat leider die Nabenschaltungen und damit auch n Dualdrive mittlerweile eingestellt, aber um die Kurve im Thema noch zu kriegen, hat ja mein Panasonicmotor n Zweiganggetriebe intus, immerhin etwas, aber mit Zunahme der Steckachsen am Hinterhuf siehts eben auch für alles mit Schraubachsen mit Muttern drauf am Ende eher mau aus, wenngleichs da von den Toleranzen noch lässig zu nehmen war weil man ja mit den Muttern auf beiden Seiten locker mal 5-10mm Ungenauigkeit am Hinterbau zusammenrödeln konnte, da greift bei ner Steckachse nichtmal mehr das Gewinde).
Ja also, 2,3er Gummis von Michelin montiert, sieht etwas verloren aus in Hinterbau und Gabel die auf deutlich mehr ausgerichtet sind, aber mei, fährt sich klasse.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 8 Oktober 2017 18:14

Sodelle, mittlerweile stehn ja n paar Kilometer auf der Uhr.
Fahrwerk ist erste Sahne, da gibts kein Wenn und Aber.
Mit der Untertützungscharakteristik hab ich mich so halbwegs angefreundet.
'Halbwegs' deshalb, weil ich unterwegs stets und ständig nachdenke, was genau eigentlich anders ist, als ichs beispielsweise vom Bosch CX-Triebsatz gewohnt bin. Mag sein, dass irgendwem die Charakteristik, vorallem bei höheren Kurbeldrehzahlen das Gefühl zu haben, es käm Presse vom Motor, zusagt, mir jedenfalls nicht. Hab schon ne Anfrage bei Biketech laufen, ob man nicht ne andere Firmware aufspielen kann, denn scheinbar ist die vom beispielsweise Urban anders.
Naja.
Was definitiv panne ist, ist der Akku. Physik ist Physik und daher ist im 432Wh-Akku einfach weniger drin als in nem 500Wh-Akku wie es ihn beispielsweise von Bosch gibt. Keine Ahnung, welcher Teufel Flyer da geritten hat, so n Winzding zu implantieren.
Es soll ne dickere Batterie in der Mache sein, aber das Originalding liegt schon bei schlappen 850Öre, da will ich gar nicht wissen, was die Schweizer für die grosse aufrufen.
Und die Ansage "bis zu 50% mehr Reichweite" lässt mich auch kalt. Gestern war nämlich nach ca. 30km Ebbe im Tank, und zwar richtig, die letzten 3km, als die Anzeige auf bzw. unter 10% stand, ging die Kiste in den Notlauf und unterstützte nur noch im ECO-Modus. Bergauf kann man da genausogut ohne fahren...
Ok, also 30km, die Hälfte mehr, dabei ausser Acht gelassen, dass die Marketingabteilung da irgendwas schöngerechnet hat, macht dann also 45km für nen Tausender oder so extra.
Gewiss steh ich aktuell nicht so wirklich im Saft was die Radlererei angeht, aber zu besseren Zeiten sind 45km mit 1200hm ne (vielleicht üppige) Feierabendrunde, für die man nicht extra das Ebike herrichtet.
Unterm Strich also immer noch ne Situation, die kaum geeignet ist, mir Begeisterungsstürme abzuringen, und da sind so Kleinigkeiten wie der üppige Q-Faktor, der nach ner Runde wie gestern erstmal für Knieschmerzen sorgt oder das zwar dimmbare Display, das aber im Finstern auch auf der dunkelsten Stufe noch derartig blended, dass man schon nen recht ordentlichen Kandelaber am Lenker braucht, um zu sehen, wohin die Reise geht, noch untern Teppich gekehrt.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 12 Oktober 2017 15:11

Krasser Schice: gestern kam ne Mail von Biketech aka Flyer, es gebe für die Rodel ein Firmwareupgrade.
Hat zunächst mit meinem Gemoser bezüglich verschiedener Umstände wenig zu tun, aber davon völlig abgesehen find ich die Verknüpfung mit Komoot klasse.
Ich nutze es bisher zwar nicht, aber vielleicht wird sich dies damit ändern.

Ich hatte Komoot zu ganz frühen Tagen mal geladen, aber irgendwie hats mir damals n paar Mal nur unlogischen Bullshit vorgeschlagen, daher bin ich schnell wieder weggekommen davon und bei maps3D fürs Kartenmaterial gelandet, Outdooractive (was auch die Plattform für AlpenvereinAktiv bildet) hatte ich zu dem Zeitpunkt eh schon und von dort wie von GPSies oder GPStour-Info die Touren geladen, die ich dann in maps3D importiert hab.
Naja, ma gucken, wie sich das anlässt.
Vielleicht hammse ja ne Funktion implementiert, die passend zum Akkustands den energieschonendsten Weg berechnen kann und ich komm ohne Berg- und Talfahrt durch die Fränkische... :mrgreen:

Geil auf jeden Fall, dasses zum Fahrrad nu kostenlos die Karte für die ganze Welt gibt... :thumbup:

Einer der Punkte, die mich zu maps3D geführt hat, war ja gerade der, dass man die offline zu verwendenden Kartenkacheln kostenlos laden und vorallem in der Grösse auswählen konnte.
Man musste (und muss) also nicht ganz Deutschland oder Bayern oder sonstwas laden, sondern konnte um die geplante Tour n Kästchen ziehen und diesen Kartenausschnitt in drei unterschiedlichen Genauigkeitsgraden runterladen.
Mittlerweile ist das bei mir aber so unübersichtlich, dass ich öfter mal blindlings in die Falle tappe und ohne Karte im Wald steh.
Vielleicht wird Komoot ja die App, die mir dann aus der Patsche hilft...
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 10 Februar 2018 13:40

So, die Damen und Herren, mittlerweile hab ich mir die ein oder andere, schöne Stunde mit dem Uproc gemacht.
Kilometerstand weiss man nicht so genau, so ca. 1000 dürftens mittlerweile sein.
Demgegenüber steht ne beträchtliche Zeit auch am Ladegerät, und nach dem allerübelsten Wetter aller Herbste seit Beginn der Aufzeichnung und auch davor, ebenso ein immenser Wasserverbrauch und Zeitbedarf beim Reinigen.

Eigentlich isses toll, dass der Akku so schnell leer ist, denn da bleibt mehr Zeit zum Reinigen.
Negativseite der Medaille ist natürlich, dass ich in meinem Hof weder nen Wasseranschluss noch -abfluss hab, mittlerweile (da umgezogen) in der Firma die Rodel nimmer ohne weiteres saubermachen kann und daher alles Wasser ausm ersten Stock in der Gieskanne in den Hof tragen muss, ums dort mit meiner Aqua2Go-Kübelspritze übers Bike zu jauchen und ausserdem natürlich, dass ich bei dem ganzen Dreck und Modder bis zum Jahresende oder auch Mitte Januar mehr am Saubermachen als Fahren war und/oder die Situation teilweise so deppert war, dass ich mit einem Rad in die Firma und mitm andern Heim gefahren bin, weilse echt so verschlammt waren, dass die Schaltung nur noch krachte.
(Am nächsten Tag dann das Bike in der Firma mitm Auto mit heimgenommen und beide gereinigt, eins dann wieder in die Firma mitgenommen...)
Da hab ich mich so einige Male nach meinem MTB mit der Rohloff-Nabe gesehnt (was aber mit undichter und aufgrund nicht mehr lieferbarer Ersatzteile irreparabler Gabel zuhause steht)(hab nu aber die gleiche Gabel noma aufgetrieben, geht also irgendwann demnächst wieder an den Start, die Büchse), wobei: stellenweise wär ich ohne Ebike gar nimmer vorangekommen, weils nur der Verzögerung des Antriebs in den Kurbeltotpunkten zu verdanken war, dass ich nicht stecke- oder hängengeblieben bin und das Ding schön gleichmässig durchgezogen hat.

Nun gut, mittlerweile alles Makulatur, denn der Koffer ist hinüber. Vorige Woche morgens vom Lader abgezogen, dabei ging ohne weiteres Zutun das Display an, komplett rot und fett in der Mitte "ECU-Kommunikationsfehler".
Schien ernst zu sein...:D
Quittieren wie angegeben konnt ich die Fehlermeldung nicht, nur nachm Aus- und Wiedereinschalten war der Fehler weg.
Na also.
Frisch ans Werk (was wörtlich zu nehmen ist, es hatte -5°C, aber da ist im Wald der Schlonz wenigstens gefroren) und los.
Leider nein. Nach nem Kilometer erneut der gleiche Fehler, weder zu quittieren noch per Aus- oder Einschalten zu beseitigen, es ging gar nix mehr.
Akku raus, Akku rein, dann war die Fehlermeldung weg, abers Rad auch tot.
Und tschüss!

Hab die Rodel dann ins Auto geladen und mit in die Firma genommen, ein wenig gebastelt, ein wenig telefoniert: voraussichtlich die ECU gehimmelt.
Schade, hatte so sehr auf die Batterie gehofft und dass ich für wenig Aufpreis gleich den dicken Akku dann bekomm.

Wenngleich: sollte es wirklich die ECU sein, gibts eh ein wenig dran rumzuprogrammieren nachm Einbau der neuen und da ist dann 'room for improvement', sowohl was die Motorsteuerung angeht, als auch den Verbrauch und speziell das Verhalten in den einzelnen Unterstützungsstufen.

Da muss wohl noch n bissl was gehn, wenn ich mir solche 'Tests' oder was viele dafür halten, durchlese... :lol:
Ja, toll schönes 'Finish der Wippe', was einem halt auffallen sollte als halbwegs kritischer Tester, wär der Dreck, der sich darin ansammelt und dann am Sitzrohr reibt, ebenso wie in dem Spalt zwischen Schwinge und Lagerung überm Motor.
Ohne an beiden Stellen mitm Werkzeug da was rauszukratzen oder alternativ volle Granate mitm Wasserstrahl reinzuleuchten bis die Lagerung komplett abgesoffen und verwanzt ist, wird da nie mehr was sauber.
Und sicherlich hat die Möhre nen andern Motor (nicht wirklich, nur halt das Zweiganggetriebe nicht drin), aber dass die mit 110kg Abfluggewicht auf höchster Stufe 25,8km mit 588hm weit gekommen sein wollen, halte ich nach meinen Erfahrungen und denen anderer (ebenfalls mit dem Eingangmotor, gar noch vom letzten Jahr, ich hatte es oben sicherlich mal erwähnt) eher für Fakenews.
@Ralf, wie weit und hoch sind wir letztes Jahr gekommen, ehe auf zwei Stufen kleiner als 'High' bei mir die Lichter aus waren? 24-26km und so 400hm, oder?
Und mit 20kg weniger Systemgewicht...

Also, ich hab ja historisch bedingt schon ne hohe Affinität zu Flyer, aber was meine aktuellen Erfahrungen damit angeht, ist mittlerweile echt ein Tiefstand erreicht.
Schaumermal, wie es mit runderneuerter Elektrik dann weitergeht.

Fahr ich solang halt mitm andern Flyer...

Bild
Zuletzt geändert von ziller am 10 Februar 2018 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 10 Februar 2018 13:50

Mittlerweile steht auch so n bissl mein Rahmenprogramm für dieses Jahr.
Viel Klettern und Biken in der Fränkischen natürlich, Paddeln ebenso, dazu werd ich wohl endlich mal den gepflegten Umgang mit meinem Wildwasserkajak erlernen müssen damit ich mit dem und nicht das mit mir fährt,
Ende Mai Tessin n bissl Alpinklettern mit der Sektion, von da direkt in die Haute Provence wo ich hoffentlich mitm (unmotorisierten)(und bis dahin mit neuer Gabel versehenen) MTB nen Stich machen kann zu solch früher Zeit,
Juli neuer Versuch, übers Höllental auf die Zugspitze zu steigen (also, der letzte Versuch war ja bereits erfolgreich, das Wetter dabei aber halt eher mit Luft nach oben, deutlich Luft nach oben...),
und mehr hab ich an sich noch gar nicht vor.
Bis Mai jetzt auf jeden Fall n bissl Fokus auf Radeln, dann seh ich mal weiter.
Will nicht alles so langfristig festmachen wie voriges Jahr, eher so kurzfristig und nach Wetterlage und dementsprechend 'off the beaten path', um noch nen Platz auf der Hütte zu kriegen und dazu entweder hoffen, dass ich spontan Mitstreiter finde oder halt Zeug, das ich alleine machen kann.
Schaumermal...
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Fahrraddiebstahl Uttenreuth - Bande Versteckt Fahrrad im Wal

Beitragvon Ralf » 12 Februar 2018 10:34

wie gut dass ich damals bei meinem Liqrock geblieben bin und nicht noch auf Flyer geswitched habe ;-)
Aber tut mir leid zu lesen, dass dein Flyer eigentlich von Anfang an - angefangen mit der geringe(re)n Reichweite - bis hin zum dem SuperGAU jetzt, nur Ärger bereitet hat. Ich muss aber auch gestehen, dass mein Liqrock die letzten Wochen kein Tageslicht gesehen hat und nur im Keller rumstand.

Apropos Ärger - den hatte ich letzten Freitag, als mein Trekkingrad direkt vor meiner Haustüre am hellichten Tag geklaut wurde. Als ich dann gleich zur Polizei bin um den Diebstahl zu melden, hatte sich dort schon eine beträchtliche SChlange an ebenfalls beklauten gebildet. Das muss ne "Fahrradbande" gewesen sein, die hier bei uns im Block einfach alle Fahrräder, die nicht irgendwo fest drangesperrt waren '(mein Fahrrad und viele andere Räder waren halt nur durch ein Schloß durch hinterreifen und Rahmen "gegen Wegschieben" gesichert), gestohlen haben. Am nächsten Tag gab es dann aber zumindest schon zu vermelden, dass die Räder im nahegelegenen Wald feinsäuberlich zerlegt und in Tüten bereits sortiert (Sättel, Pedale, Reifen, Gabeln, etc.) gefunden wurden. Mein Fahrrad (und auch die ganzen anderen fahrräder sind) ist nun gerade noch zur Beweisaufnahme auf dem Polizeirevier und es werden noch Spuren sicher gestellt. Bin nun mal gespannt in welchem Zustand ich mein Fahrrad wiedersehe...

@ziller - unser Rundkurs war damals 39km und 1200 HM
phpBB [media]
Viele Grüße, Ralf

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Re: Fahrraddiebstahl Uttenreuth - Bande Versteckt Fahrrad im

Beitragvon ziller » 12 Februar 2018 13:05

Ralf hat geschrieben:wie gut dass ich damals bei meinem Liqrock geblieben bin und nicht noch auf Flyer geswitched habe ;-)


Haha, ja. Hab Donnerstag/Freitag lang mit nem Knaben gesprochen, der doch einiges mit Ebikes macht und vorallem in der Elektrik rumfuhrwerkt, der meinte schon auch, dass Flyer nicht grad besser geworden sei, auch wenn ich mit meinen Erfahrungen eher ne Ausnahme sei, aber es bei anderen nicht wirklich besser sei.
Bosch hat sich natürlich extrem verbessert, da haben wir, als die auf den Markt kamen, bei 80% aller Bikes (teils mehrfach) den Motor tauschen müssen/dürfen.
Von so nem Level aus kanns natürlich nur besser werden.
(Wobei ne Besonderheit bei Bosch ist, dass die, wie auch der 'Service'partner Magura (den viele nur von den Fahrradbremsen her kennen) eben Automotivläden sind, die schon ne 'irgendwie andere' Umgangsweise mit ihren Kunden pflegen...)

Und bei Flyer merkste imho zunehmend, dass die Ära Schär/Mazzeo, die nur das Beste und Zuverlässigste bauen und aufn Markt bringen wollten, seit Ewigkeiten vorbei ist und zunehmend die Kostenrechner das Feld bestellen.
Was speziell die Elektronik und Steuerung angeht, haben die früher eingebaut was erprobt und hundertpro zuverlässig war und das Bike so ausgeliefert und ewig dazu gepredigt, dass nicht vorgesehen sei, da irgendwas auslesen zu können oder müssen, geschweige denn zu upgraden. An-Aus, drei Unterstützungsstufen zuzüglich Unterstützung aus, fertig, funktionierte.
Seit dem Next-Generation-Motor/System ists damit vorbei, und schon gehn die Probleme los.


Als ich dann gleich zur Polizei bin um den Diebstahl zu melden, hatte sich dort schon eine beträchtliche SChlange an ebenfalls beklauten gebildet. Das muss ne "Fahrradbande" gewesen sein, die hier bei uns im Block einfach alle Fahrräder, die nicht irgendwo fest drangesperrt waren '(mein Fahrrad und viele andere Räder waren halt nur durch ein Schloß durch hinterreifen und Rahmen "gegen Wegschieben" gesichert)


Jou, daher meine Devise: es kommt in erster Linie drauf an, dass
a) das eigene Bike n besseres Schloss hat als die Mehrzahl der Räder, die im Umkreis von 5m drumrum stehn (für die Gelegenheitsdiebe à la Junkie, die im Vorbeigehn mitm Seitenschneider arbeiten, aber wie alle anderen natürlich auch Risikomanagement betreiben, also das Bike abschneiden, das aufn ersten Blick am einfachsten zu haben sind) und im Idealfall
b) mit zwei Schlössern gesichert ist, die sowohl zum Öffnen des Schlosses selbst als auch zum Aufzwicken verschiedene Werkzeuge erfordern und natürlich
c) an nen festen Gegenstand angeschlossen ist, weil auch das beste Schloss nix nutzt, wenn mans mitsamt dem Rad in nen Bulli werfen und zuhaus in Ruhe und ungestört aufmachen kann

Die Bande die bei dir da am Werk war, aber das haben dir die Cops wahrscheinlich auch schon erzählt, fahren mitm Pritschenwagen rum, einer geht mit nem Bolzenschneider voraus und schneidet alles auf was mit einem Schnipp geht, ein zweiter wirft die Räder dann auf die Ladefläche.
In Regensburg gabs Tage, wo sich Wohnnachbarn bei uns getroffen haben, als sie neue Schlösser kaufen wollten, lach... :lol:
Die hatten insofern Glück, als die Schlösser nicht mit einem Schnipp aufgingen, aber nach der Aktion halt beschädigt waren. Die Bikes der Nachbarn mit den Billigschlössern fürn Zehner waren halt in 5 Sekunden offen und weg.
(Glaubt immer keiner, wie schnell das geht, wenn Profis mit dem richtigen Werkzeug zugange sind...)


unser Rundkurs war damals 39km und 1200 HM


Jupp, grad mal entlanggepeilt, die Aufladerast in Neutras war bei ca. km30. Aber die letzten Kilometer da rauf musst ich ja quasi ohne Motor ran... :cry:
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon Ralf » 12 Februar 2018 13:43

ich glaube in dem Fall war es so, dass kurz zuvor einer die Räder ausgespäht hatte und dann wurden die einfach schnell in nen Pritschenwagen (ohne irgendein Schloß zu knacken) eingeladen. D.h. wenn mein Fahrrad an nem festen Gegenstand vorm Haus (mit nem ordentlichen Schloß) befestigt gewesen wäre, wäre es sicherlich nicht gestohlen worden. Ich werde mir jetzt dafür aber ein 5m Sicherheitskabel zulegen, dass dann ans Haus fixiert ist und alle Fahrräder vorm Haus daran angekettet werden können. Was mich ja eher überrascht hat war die Uhrzeit (15:30-16:30 Uhr) - d.h. taghell und "reger Betrieb" im Ort. Wie heißt es so schön, Dreistigkeit siegt. Hat wahrscheinlich pro Rad nur max. 5 Sekunden gedauert um es im Wagen verschwinden zu lassen.
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Re: Flyer Uproc

Beitragvon ziller » 12 Februar 2018 15:21

Abus bietet dazu spezielle Ankerringe an (gehn allerdings nimmer zu demontieren, ausser man sprengts Haus oder so): https://www.abus.com/ger/Sicherheit-Unt ... Bodenanker
Oben auf der Seite auf dem Bild sind die schönen Betonplatten aufm Gehweg zu sehn, da hatte der Hausmeister bei nem Bekannten diese Anker reingedübelt mit dem Effekt, dass sie das Rad inkl. der Bodenplatte geklaut haben, weil man die einfach am Schloss rausziehn konnte... :lol:

5m-Seil hat halt die Gefahr, dass man mit einem Knips gleich alle Bikes, die da dranhängen, mitnehmen kann.
Ich nehm so Schlaufenkabel eigentlich nur mit dem eigentlichen Fahrradschloss zusammen zum Sichern von Zubehör, den Anhänger zum Beispiel.
Irgendwann und irgendwo triffst auf jeden Fall mal den Sensenmann.
Und in dem Moment denkst ganz gewiss nedd "Oh, ich hätte viel öfter ins Büro gehn sollen!"
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