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Murnauer Moos

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Murnauer Moos    
Murnauer Moos - Länge: 40 kmm -

Start Bad Kohlgrub an der Kirche - rechts ab auf der Hauptstrasse Richtung Murnau kurz nach der Volksbank rechts ab in die Mühlstraße - Sägewerk - Forststraße - entlang der Lindach Richtung Grafen

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Tour: Wanderung / Bergtour Dauer der Tour (in Std.): 03:00 h
Gipfel (Höhe):   Höhenunterschied der Tour: 300 hm
Ausgangspunkt: Bad Kohlgrub (Anfahrtsskizze) Gebirge, Bezirk, Stadt: Bad Kohlgrub
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5=top, 1=flop
  
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Murnauer Moos


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Details zur Tour - Murnauer Moos

Beschreibung:

Start Bad Kohlgrub an der Kirche - rechts ab auf der Hauptstrasse Richtung Murnau kurz nach der Volksbank rechts ab in die Mühlstraße - Sägewerk - Forststraße - entlang der Lindach Richtung Grafenaschau - Sportplatz bzw. Friedhof Grafenaschau - rechts halten - Verbindungsstraße am südlichen Rand des Naturschutzgebietes Murnauer Moos in Richtung Eschenlohe - vor Eschenlohe unter Autobahnbrücke durch - geradeaus in den Ort Eschenlohe - nach der Kirche links ab - Radweg entlang Loisach und Bundesstraße B 2 bis nach Murnau - Ortseingang von Murnau queren der Bundesstraße B 2 - malerisches Ramsachkircherl mit kleinem Wirtshaus - weiter durch den nördlichen Teil des Murnauer Moos, mit Blick auf das weit entfernte Wettersteingebirge und die Ausläufer der Ammertaler Berge - bei Grafenaschau Teerstraße links ab und gleich danach wieder rechts - vorbei am Sportplatz zurück bis Bad Kohlgrub. (Alternativ mit der Deutschen Bahn von Murnau zurück nach Bad Kohlgrub)


Tips, Unterkünfte, Einkehr:  
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Textpassage aus Wikipedia

Das Murnauer Moos liegt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am Nordrand der bayerischen Alpen und südlich von Murnau und Staffelsee. Es stellt mit 32 km² das größte zusammenhängende Moor Mitteleuropas dar.

Das Murnauer Moos entstand nach der letzten Eiszeit im Zungenbecken des Loisachgletschers, das im Norden von einem Rücken aus subalpiner Molasse begrenzt wird. Der Vorlandgletscher erstreckte sich ursprünglich bis weit über den heutigen Ammersee hinaus nach Norden. Als sich die Gletscher vor etwa 15.000 bis 10.000 Jahren zurückzogen, entstand ein nacheiszeitlicher Zungenbeckensee. Unterschiede im geologischen Untergrund sorgten für verschiedene Entwicklungen von dessen einzelnen Abschnitten. Aus dem südlichsten Teil entstand das Murnauer Moos, es versumpfte im Staubereich des Molasserückens, der den Abfluss über das heutige Loisachbett nach Osten erzwang, sobald der Wasserspiegel unter die Kammhöhe des Rückens gefallen war. Nördlich des Rückens schließt der Staffelsee an. Er ist im Westen von weiteren Mooren umgeben. Noch weiter nördlich folgen das Moränenhügelland und das Ammermoos im Süden des Ammersses, der Ammersee und das Ampermoos an dessen nördlichem Abfluss.

Das Murnauer Moos entstand durch Verlandung im Laufe der Zeit, als die abgelagerten Tonminerale versumpften und sich zu einer ausgedehnten Moorfläche entwickelten. Das Gebiet umfasst eine vielfältige Landschaft mit Streuwiesen, Nieder- und Übergangsmooren, Quelltrichtern, Altwasser und voll ausgebildeten Hochmooren.

Das Moor ist von zahlreichen Bächen durchflossen. Die größten Fließgewässer sind die Ramsach, die im Schwaigener Ortsteil Plaicken entspringt und in die Loisach mündet, und der Lindenbach, der in Bad Kohlgrub entspringt und in die Ramsach mündet.

Eine Besonderheit sind die im Süden des Gebietes über die ebene Moorfläche dunkel emporragenden Köchel. Dabei handelt es sich um dicht bewaldete Felskuppen, die aus hartem Glaukoquarzit bestehen und in der Kreidezeit des Helvetikums entstanden. Sie waren Inseln im See und wirken heute in ähnlicher Form im Moos, da sich auf ihnen wegen des schwierigen Zugangs Waldökosysteme erhalten haben, die andernorts durch forstwirtschaftliche Eingriffe ge- und zerstört sind. Zwei der Köchel wurden industriell abgebaut, die Betriebe sind seit 2001 aber stillgelegt, wurden abgebaut und die Flächen renaturiert.

Das Gebiet bietet heute 946 Pflanzenarten (davon stehen 164 auf der Roten Liste, wie Herbst-Drehwurz, Wanzen-Knabenkraut, Glanzorchis, Sibirische Schwertlilie, Karlszepter, Torfsegge, Zierliches Wollgras, Moor-Binse, Moor-Steinbrech, Heidelbeerweide und Strauch-Birke) und mehreren tausend Tierarten (unter anderem Wachtelkönig, Raubwürger und Kreuzotter) ein Refugium. Ein großer Teil des Gebietes steht heute unter Naturschutz. Es gibt Überlegungen für die Einrichtung eines Nationalparks.

Zwei der Köchel wurden in den Hartsteinwerken am Moosberg und am Langen Köchel (hier noch bis 2001) abgebaut und z. B. zur Pflasterung von Straßen oder als Bahnschotter verwendet. Früher wurden die Steine dazu bis nach München geflößt. Heute werden die Flächen renaturiert.

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Schlüsselwörter: Murnauer, Moos
Tour hinzugefügt am: 06.10.2011 20:54     (Tour gemacht am:    )
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