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http://www.alpin-community.de/category/wandertouren/hochtouren/ target="_blank">Hochtour für Jedermann, die aufgrund des Gletscherüberganges einiges an Erfahrung erfordert. Ab Johaniishütte auch als Tagestour zu bewältigen. - Klettersteig-Touren in den Alpen - Impressionen und Kommentare finden Sie hierzu auf via-ferrata.de, dem Bergsport-Spezialist für Klettern + Klettersteige - dazu noch detaillierte Topo, GPS-Daten und weitere wichtige Infos für Ihre Tourenplanung: Klettersteig Bayern, Tirol, Dolomiten, Brenta, Gardasee, Schweiz - mountainbike, bergtour, klettern, bergsport, wanderung, skitour, panorama Klettersteige gps tour und viele alpine via ferrata touren dokumentiert mit Foto (Bild), Großvenediger von Osttirol Topo und als GPX zum Download - das interaktive Tourenportal. Klettersteige - via-ferrata.de, , , Hochtour, Großvenediger, Gletscher" />
Nach Matrei i. O, weiter Richtung Prägraten/Hinterbichl. In Hinterbichl, Parkplatz bei Gasthof Irlitzer suchen.
GPS-Koordinaten: N , E
Beschreibung:
Vom Gasthof in Hinterbichl kann mit dem Hüttentaxi (kostenlose telefone im Ort) bis zur Johannishütte (2121m) fahren (c. a 30 min./Hin/Rückfahrt 20 €)
Von dort geht es einen gut markierten Weg (rot/weiß) langsam und stetig Bergauf mit dem Ziel Defreggerhaus (2962m) Wer länger als 3 Std. bis zum Defreggerhaus geht, sollte den Gipfel nicht als Tagestour machen, sondern auf dem Defreggerhaus nächtigen. Hinter dem Defreggerhaus geht einen Grat hinauf zum Anseilpunkt, bitte nicht den ersten wählen sondern den hinter der Anhöhe liegenden. C. a 45 min. NAch dem Anseilen, geht es über den Gletscher, hinauf Richtung Gipfel. Die 1. Stunde geht es auf dem Gletscher ziemlich eben weiter und man kann sich super eingehen mit Steigeisen, in diesem Bereich bitte unbedingt nur die vorhandenen Aufstiegsspuren wählen. Es sind einige Spalten zu queren. Nun wird es langsam etwas steiler und in einigen Kehren landet man nach 1,5 Std. auf dem Vorgipfel des Großvenedigers, nun hat man nur noch den Gipfelgrat zu bewältigen, ausgesetzt. Dann erreicht man das Gipfelkreuz.
Abstieg:
Wie Aufstieg, unbedingt auf dem Gletscher die Aufstiegsspuren nicht verlassen. Für erfahrene Tourengeher gibt es noch Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Gipfeln.
Tips, Unterkünfte, Einkehr:
Wenn man auf dem Defreggerhaus nächtigt, was zu empfehlen ist für diese Tour, sollte man es sich überlegen, vor der Frühstückszeit auf der Hütte aufzubrechen. So hat man einige ungestörte Momente auf dem Gletscher und Gipfel. Aufgrund der kurzen Gehzeit H Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe dieser Tour
Textpassage aus Wikipedia
Großvenediger von Nordwesten, von der Zugspitze aus gesehen
Der Großvenediger, die ?weltalte Majestät?, ist der stark vergletscherte Hauptgipfel der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und mit einer Höhe von 3.657 m ü. A.[1] vierthöchster Berg in Österreich bzw. der dritthöchste ganz auf österreichischem Gebiet gelegene, an der Grenze von Osttirol zu Salzburg.
Der Name Großvenediger wurde erstmals 1797 in einem Protokoll einer Grenzbeschau erwähnt. Bis dahin war der Berg als Stützerkopf bezeichnet worden. Über die Herkunft des Namens herrscht Unklarheit, so soll er sich von durchziehenden Händlern, den Venedigern, herleiten. Auch die Fernsicht bis nach Venedig ist eine oft erwähnte, mittlerweile aber widerlegte Theorie.
Einen ersten Ersteigungsversuch gab es bereits vor 1828 durch Paul Rohregger. Er erreichte die Venedigerscharte aus dem Untersulzbachtal. Am 9. August 1828 scheiterte auf Grund eines Lawinenabgangs eine Expedition von 17 Männern, darunter auch Erzherzog Johann, beim Versuch den Gipfel zu erreichen.[2]
Erst 40 Jahre nach der Erstbesteigung des Großglockners erreichte am 3. September 1841 eine von Josef Schwab geführte Gruppe den Gipfel. Mit dabei waren u. a. Ignaz von Kürsinger, Paul Rohregger und die Doktoren Anton von Ruthner und Franz Spitaler. Ausgangspunkt der Besteigung war Neukirchen am Großvenediger. Der Weg führte durch das Obersulzbachtal über die Stierlahnerwand. Von den 40 beteiligten Männern erreichten immerhin 26 den Gipfel, die anderen blieben wegen Müdigkeit zurück. Von Kürsinger, der maßgeblich an der Expedition beteiligt war, stammt auch die Bezeichnung weltalte Majestät.[2]
Alle Normalaufstiege auf den Großvenediger sind zwar technisch unschwierig, es handelt sich dabei aber um Hochtouren, die über spaltenreichesGletschergelände führen. Abhängig von den Verhältnissen sind die Spalten teils schwer zu erkennen und stellen auch bei Skitouren eine Gefahr dar.