Textpassage aus Wikipedia
: Zschirnsteine, links Kleiner Zschirnstein, rechts Großer Zschirnstein Der Große Zschirnstein (561,74 m) ist der höchste Berg im sächsischen bzw. deutschen Teil des Elbsandsteingebirges. Der Name scheint sich vom slawischen Wortstamm für schwarz abzuleiten. Am Großen Zschirnstein befinden sich zwei Klettergipfel, Großer und Kleiner Zschirnsteinturm. Außerdem gibt es die Kletterroute Südwand (IV), die direkt am höchsten Punkt des Berges endet. Diese Kletterroute ist eine der drei Ausnahmen der Sächsischen Kletterregeln, wonach Klettern an Massiven im Allgemeinen verboten ist. An der Südspitze, neben dem Aussichtspunkt, befand sich seit 1865 eine Nagelsche Säule. Sie erinnerte an August Nagel, den Leiter der Vermessung in Sachsen im 19. Jahrhundert. Die Vermessung erfolgte im Triangulationsverfahren. Weitere Triangulationspunkte der Umgebung befanden sich u.a. auf dem Raumberg, dem Lilienstein, dem Cottaer Spitzberg und dem Hohen Schneeberg. Die Säule auf dem Großen Zschirnstein ging um 1900 verloren. Im Mai 2011 erfolgte die Neuaufstellung einer Kopie.[1] Der typische Tafelberg besteht aus Sandstein. Am Gipfelplateau befindet sich ein tertiärer Basaltdurchbruch, der in einem kleinen Steinbruch zur Schottergewinnung abgebaut wurde. Der auf dem höchsten Niveau des Tafelberges in Folge der Sandsteinverkarstung entstandene Felskessel ist der größte im Gebiet des Elbsandsteingebirges und hat von alters her den Namen "Rabenbad". Vom Großen Zschirnstein kann man von Nordosten über Süden nach Nordwesten u.a. folgende Berge, Felsen und Orte sehen: Falkenstein, Schrammsteine, Tane?nice (Tanzplan), Großer Winterberg, Zirkelstein, Kottmar, Prebischtor, Mezní Louka (Rainwiese), Vl?í hora (Wolfsberg), Jedlová (Tannenberg), P?nkav?í vrch (Finkenkoppe), Studenec (Kaltenberg), Zlatý vrch (Goldberg), R??ovský vrch (Rosenberg), Je?t?d (Jeschken), Klí? (Kleis), Bezd?z (Bösig), Buková hora (Zinkenstein) (mit markantem Fernsehturm), Lovo? (Lobosch), Klete?na (Kletschen), Mile?ovka (Milleschauer), D??ínský Sn??ník (Hoher Schneeberg), Dresden. |