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: Cinque Torri vom Falzaregopass (von Westen). Von links nach rechts: Quinta Torre, Torre Inglese, Quarta Torre Alta, Torre Romana, Torre Latina und Torre Grande Die Cinque Torri (deutsch: fünf Türme) sind eine bis zu 2.361 m s.l.m. hohe Felsformation in den Dolomiten an der Strecke zwischen dem Falzaregopass und Cortina d?Ampezzo. Die Cinque Torri bestehen aus steilen Türmen, die ursprünglich einmal einen ganzen großen Felsblock bildeten. Die fünf Haupttürme, die Namensgeber, nennen sich Torre Grande, Torre Seconda, Torre Latina, Torre Quarta und Torre Inglese, wobei auch abweichende Benennungen verbreitet sind. Der Höchste ist der 2.361 m hohe Torre Grande, der neben dem Hauptgipfel Cima Nord auch noch die Nebentürme Cima Sud und Cima Ovest. Anfang Juni 2004 ist eine schroffe, 50 m hohe Felsnadel namens Trephor aufgrund natürlicher Erosion zusammengebrochen. Die Cinque Torri sind ein beliebtes Ziel von Wanderern und Kletterern und durch zahlreiche Routen ab dem III. Schwierigkeitsgrad erschlossen. In der Umgebung befinden sich mehrere Schutzhütten, darunter das nach den Türmen benannte Rifugio Cinque Torri (2.137 m)[1] und das Rifugio Scoiattoli (2.255 m). Ein Freilichtmuseum mit nachgebauten Schützenstellungen erinnert an die Kampfhandlungen während des Ersten Weltkriegs unterhalb der Cinque Torri zwischen Österreich und Italien. Der Torre Grande von Westen: Vorgelagert Cima Ovest, dahinter Cima Nord (links) und Cima Sud. Die Cinque Torri (Mitte, vorne) mit Ra Gusela und Nuvolau (links) und Averau (rechts). |