Hallo in die Runde!
Wie ich bei meiner Vorstellung geschrieben habe, bin ich ein Änfanger in der Vertikalen.
Deshalb wollten wir auch als einen der nächsten Klettersteige im September die Alpspitzferrata machen.
Aus organisatorischen Gründen fällt der Urlaub am Gardasee jetzt zeitlich vor die Alpspitze.
Nun meine Fragen:
Wie bekomme ich raus, ob die Via dell' Amicizia aktuell gepserrt ist oder nicht (scheint ja häufiger der Fall zu sein)?
Wie groß muss ich die Gefahr einer psychischen Blockierung auf einer der Leitern einschätzen?
(Meine Erfahrungen mit "Höhe" beschränken sich auf den Ostgipfel der Zugspitze (erwandert).
Und meine Erfahrungen mit der "Senkrechten" erschöpfen sich derweil in der Jakobswand in Weinheim.
Deshalb hätte ich lieber zuerst die Alpspitze gemacht).
Bei Eurer Tourenbeschreibung habe ich gelesen, das sie für Anfänger geeignet ist.
Ich weiss, dass eine solche Einschätzung kein Freibrief für Flachlandtiroler ist, aber gibt es zwischen den Leitern steile Stellen ohne Absicherung/Drahtseil? Psychisch bin ich noch etwas auf mein Klettersteigset angewiesen.
Die "steilen Wege" (413, 404 od. 418), die bergab nach Riva zurückführen, sind das Wanderwege oder Kletterpassagen?
Wir möchten auch noch den ein- oder anderen Klettersteig bei Riva machen, allerdings war der Amicizia bisher der, mit dem ich mich am meisten beschäftigt habe.
Ps. Hängt Ihr Eure Karabiner eigentlich lieber in die Leitersprossen ein oder im mitlaufenden Seil (die hängen doch dann immer runter, wenn man gerne beide Hände an den Sprossen haben will)?
Gruß,
Markus


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