Kletterkiki hat folgendes geschrieben::Markus_13 hat folgendes geschrieben::Bei den Rückversicherern (die, die Versicherer versichern (willkürliche Beispiele: Munich Re, Kölner Rück) wird allerdings Klettersteiggehen mittlerweile als Risikosportart betrachtet.
Irre!!!
Edit: Hab grad mal gegoogelt und das hier gefunden: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Adrenalinkick-light/story/31860897
Im letzten Jahrtausend jedenfalls war KS-Gehen sicher noch keine Risikosportart. Diese Eingruppierung ist wohl leider dem aktuellen Sportklettersteigtrend zu verdanken, wo die Schwierigkeit und die Herausforderung und der damit verbundene Kick nicht groß genug sein kann. Sehr bedauerlich!
Das Problem geht letzendlich viel tiefer - ob Versicherungen zahlen und wieviel, erfaehrst Du IMMER erst im Scahdensfall
Ich geb noch einen anderen Punkt dazu: Unfall - ist für die Versicherung per Defintion etwas, was von außen, plötzlich, umnittelbar, körperlich auf dich einwirkt und zum Schaden führt. Wenn Du dir im Gebirge den Fuss vertritts, danach notbiwakieren musst und dir DABEI die Finger erfrierst - ist das KEIN Unfall! (Erfrierung ist kein plötzlicher Vorgang...)
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir (egal wie gut wie individuell versichert sind) nie welche in Anspruch nehmen müssen


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