dank einer guten Ausrüstung und Teamgeist und Wissen wie es geht haben vier Deutsche vier Tage und drei Nächte auf dem Großvenediger in Tirol überlebt. Die vier Schneeschuhwanderer waren auf dem Weg zum Gipfel, als sie sich in 3.500 Metern Höhe in einem Schneesturm verlaufen hatten.
Sie hatten sich eine Biwakhöhle gegraben und dort in den Biwaksäcken zusammengekuschelt die Zeit überstanden....
Nach Möglichkeit baue ich mir zu Trainingszwecken auch einmal pro Saison eine solche Höhle ( meist in einer schönen Schneeverwehung), so mit Kältegraben (damit du nicht deine Zehen verlierst) und allem was dazu gehört. Dann lasse ich mir dort mein vesper schmecken (den temperaturunterschied innen und aussen finde ich jedesmal grandios, man muss es selbst erleben). Nachdem der Bau einer solchen Höhle eine Schweißtreibende Arbeit ist auch was anständiges zur Durstlinderung. Leider habe ich bisher nicht den Mut besessen das auf das nächste Frühstück auszudehnen.
Aber ich kann nur jedem empfehlen, das auch zu tun, denn im Ernstfall sollte wie sich oben zeigt soetwas einfach zum Grundwissen eines Tourengehers gehören. Natürlich gehört wie schon in der Überschrift vermerkt auch die entsprechende Ausrüstung dazu.... deshalb nie ohne Zweimannbiwacksack auf eine tour.... weil zwei geben mehr wärme....
nee nicht was ihr jetzt denkt....
Grüsse
Nobby


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